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Coronavirus

27.05.2020

Das sind die Corona-Fälle in der Region

Das Coronavirus breitet sich aus. Hier finden Sie eine Übersicht für die Region.
Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

Die Zahl der Corona-Infektionen steigt auch in Schwaben und den angrenzenden Gebieten stetig an. Hier finden Sie eine Übersicht über die bisher gemeldeten Fälle.

Er war der erste Corona-Patient Deutschlands: Bei einem 33 Jahre alten Mann aus Kaufering hatten Ärzte Ende Januar das neuartige Virus festgestellt. Der Mann, der bei dem Autozulieferer Webasto arbeitet und deutschlandweit als Patient 0 gilt, hatte sich bei einer chinesischen Kollegin angesteckt, die für ein Seminar in der Firmenzentrale in Stockdorf zu Besuch war. In der Folge hatten sich 13 weitere Personen aus dem Umfeld des Autozulieferers infiziert.

Seitdem hat die Corona-Krise in Deutschland eine ganz andere Dimension erreicht: Auch in der Region gibt es Tausende Infizierte und immer mehr Tote. Einen Überblick (Stand: 27. Mai) über diese Fälle finden Sie hier.

Bestätigte Coronavirus-Fälle in Schwaben

  • Landkreis Aichach-Friedberg: Im Landkreis wurden laut Landratsamt 302 Covid-19-Fälle (Stand 26. Mai) bestätigt. Aktuell erkrankt ist allerdings niemand mehr. 282 Menschen gelten als genesen, 20 Menschen im Kreis Aichach-Friedberg, bei denen eine Covid-19-Infektion nachgewiesen werden konnte, sind gestorben. Darunter sind den Angaben des Landratsamtes zufolge 17 Bewohner des Aichacher AWO-Heims.
  • Landkreis Augsburg: Die offiziell bestätigte Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Landkreis Augsburg liegt neuesten Angaben zufolge inzwischen bei 376 (Stand: 27. Mai). Wieder genesen sind 363 Menschen. Insgesamt sind neun Menschen am Coronavirus verstorben.
  • Stadt Augsburg: In Augsburg gibt es 397 bestätigte Fälle (Stand: 27. Mai). Davon gelten laut Angaben der Stadt 371 Patienten als wieder genesen. Laut Angaben der Stadt wurden in den vergangenen sieben Tagen sechs Neuinfektionen festgestellt. Das entspricht zwei Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. 14 Augsburger Bürger sind an oder mit einer Coronavirus-Infektion gestorben: Am 22. März meldete die Stadt den Tod einer 90-Jährigen mit Vorerkrankungen, am 25. März vermeldeten die Behörden dann, dass auch ihr Partner an dem Virus gestorben ist. Am 1. April teilte das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall mit - es handelt sich um eine 1945 geborene Patientin mit Vorerkrankung. Am 3. April wurde der vierte Todesfall wegen des Coronavirus bestätigt. Es handelt sich um einen über 85-Jährigen mit Vorerkrankung. Am 8. April wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um zwei Männer, Jahrgang 1923 und 1951, die ebenfalls beide an Vorerkrankungen litten. Der siebte Todesfall wurde am 9. April gemeldet. Es handelt sich um einen 1946 geborenen Patienten mit Vorerkrankung. Am 14. April wurde der achte Todesfall bestätigt. Bei der Verstorbenen handelt es sich laut Angaben des Gesundheitsamtes um eine 85-jährige Patientin mit Vorerkrankung. Am 17. April wurde der neunte Coronavirus-Todesfall in Augsburg bestätigt. Nach Angaben des Gesundheitsamtes handelt es sich bei der Verstorbenen um eine 1930 geborene Patientin. Am 18. April gab die Stadt bekannt, dass die Zahl der Corona-Toten auf zehn gestiegen ist: Eine 1929 geborene Frau ist nach einer Infektion gestorben. Am 23. April wurde der elfte Todesfall in Augsburg bestätigt. Laut Gesundheitsamt handelt es sich dabei um einen 1937 geborenen Patienten. Der zwölfte Todesfall wurde am 24. April bestätigt. Es handele sich dabei laut Gesundheitsamt um einen 1950 geborenen Patienten mit Vorerkrankung. Am 30. April wurde der 13. Coronavirus-Todesfall in Augsburg bestätigt. Nach Angaben des Gesundheitsamtes handelt es sich dabei um einen Patienten, der 1960 geboren wurde. Am 7. Mai wurde der 14. Todesfall bestätigt - eine 1928 geborene Patientin ist an den Folgen des Virus gestorben.

  • Landkreis Dillingen: Insgesamt meldet das RKI bisher 267 bestätigte Infektionen im Kreis Dillingen. (Stand: 27. Mai). Die Zahl der Todesfälle im Landkreis liegt mittlerweile bei 26. Einen Schwerpunkt gibt es im Seniorenheim Pro Seniore in Bissingen.
  • Landkreis Donau-Ries: Im Kreis Donau-Ries wurden laut Landratsamt bisher 351 Fälle bestätigt (Stand: 27. Mai). Die Anzahl der Infizierten liegt momentan bei 27, 300 Personen gelten dem Landratsamt zufolge als genesen. Insgesamt sind laut Landratsamt 24 erkrankte Personen gestorben. Laut Landratsamt liegt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage bei sechs. Das Bayerische Gesundheitsministerium hatte am Samstag, 7. März, die ersten beiden Fälle im Kreis Donau-Ries gemeldet. Seit Samstag, 28. März, sind in einem Seniorenheim neun Personen gestorben, das Gesundheitsamt geht davon aus, dass alle Todesfälle der Covid-19-Pandemie zuzurechnen sind. Am 9. April meldete das Landratsamt zwei neue Todesfälle. Die Personen verstarben im Klinikum Donauwörth. Einer der beiden Menschen hatte zuvor im Seniorenheim Harburg gelebt. Auch in einem Seniorenheim in Reimlingen sind inzwischen drei Bewohner verstorben, die mit dem Virus infiziert waren, meldete das Landratsamt am 16. April. Am 20. April meldete das Landratsamt den Tod einer Person, die zuletzt in der Diakonie Harburg untergebracht war. Einen Tag später, am 21. April, wurde der 20. Todesfall registriert. Laut Landratsamt handelte es sich dabei um eine Person im gehobenen Alter, die für Reha-Maßnahmen in einer Klinik in Rosenheim war und in der dortigen Klinik verstarb.
  • Landkreis Günzburg: Aktuell (Stand: 27. Mai) gibt es dem Landratsamt zufolge im Kreis Günzburg 237 bestätigte Coronavirus-Fälle. Hinzu kommen 2 Verdachtsfälle. In Quarantäne befinden sich derzeit 17 Personen. 230 Menschen gelten als genesen, vier sind gestorben.
  • Landkreis Lindau: Im Kreis Lindau gibt es laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell 241 bestätigte Corona-Fälle, acht Patienten sind gestorben (Stand: 27. Mai)
  • Landkreis Neu-Ulm: Im Landkreis Neu-Ulm gibt es laut Landratsamt mittlerweile 425 bestätigte Corona-Fälle (Stand: 27. Mai). Fünf Menschen sind aktuell am Coronavirus erkrankt. Die Zahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen liegt bei vier. Mit dem Coronavirus Infizierte, (bestätigte Fälle) befinden sich derzeit keine in den Krankenhäusern des Landkreises. 394 Menschen gelten als genesen und wurden aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt sind 26 Menschen gestorben. Darunter drei Bewohner eines Seniorenheims in Ludwigsfeld, die sich mit dem Virus infiziert hatten.
  • Landkreis Oberallgäu und Kempten: In Kempten sind laut Auskunft des bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mittlerweile 103 (zehn Tote), im Oberallgäu 173 Menschen (sieben Tote) am neuartigen Coronavirus erkrankt (Stand: 27. Mai).
  • Landkreis Ostallgäu und Kaufbeuren: Laut Auskunft des bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich im Ostallgäu 504 Menschen infiziert (34 Tote), in Kaufbeuren 110 (vier Tote) (Stand: 27. Mai).
  • Landkreis Unterallgäu und Memmingen: Im Unterallgäu gibt es laut LGL mittlerweile 271 Infizierte, 14 Patienten sind gestorben. In Memmingen gibt es 51 bestätigte Corona-Fälle und keine gemeldeten Toten. (Stand: 27. Mai)

Coronavirus-Fälle im benachbarten Oberbayern

  • Ingolstadt: Aktuell sind in Ingolstadt 60 Personen positiv getestet (aktiv), weitere 362 Personen sind wieder genesen. 36 Personen sind gestorben. Insgesamt verzeichnet die Stadt bisher somit 458 Fälle einer Covid-19-Erkrankung. (Stand: 27. Mai).
  • Landkreis Landsberg: Der erste Patient in Bayern kam aus Kaufering im Landkreis Landsberg. Mittlerweile verzeichnet das LGL insgesamt 364 Covid-19-Fälle. Zehn Menschen starben (Stand: 27. Mai).
  • Landkreis Neuburg-Schrobenhausen: Im Kreis Neuburg-Schrobenhausen wurden laut Landratsamt 328 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Davon gelten 285 bereits als wieder genesen. 14 der auf COVID-19 positiv getesteten Personen sind verstorben (Stand: 25. Mai). Ende März hatte das Landratsamt den ersten Corona-Toten im Landkreis gemeldet.

Coronavirus-Fälle im angrenzenden Baden-Württemberg

  • Ulm: In Ulm gibt es (Stand: 25. Mai) 277 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus, davon sind 241 wieder genesen, sieben Menschen sind verstorben. In Ulm und dem Alb-Donau-Kreis zusammen sind es 915 Fälle. Davon gelten 821 als wieder genesen, 31 sind gestorben. (schsa/AZ)

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Wie verändert sich die Arbeit von Journalisten in Zeiten des Coronavirus? In einer neuen Folge unseres Podcasts geben wir einen Einblick.

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31.03.2020


>> Von Franz W. 09.03.2020

Sehr geehrter Herr Kamm, ich bin weder der Blockwart noch bei der STASI tätig.
Daher ich werde mit Sicherheit niemanden beim Gesundheitsamt "anschwärzen".

Ich habe nur die berechtigte Vermutung dass die offiziellen Zahlen so nicht stimmen.
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Von Franz W. 09.03.2020

Und, liebe AZ dies war weder Spekulation noch ein Gerücht.<<

Hat es noch Belege für Ihre Behauptung gegeben, dass die Kinder einer an Corona erkrankten Person weiter in die Schule gehen durften?
Ansonsten wäre es gut, Sie würden einfach schreiben:
"Ich bitte um Entschuldigung. Da habe ich einen Fehler gemacht."

Raimund Kamm

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31.03.2020

Es soll immer noch Personen (Mitbürger) geben, die jeden Tag treu vor Ort beim Kunden Ihre "Pflicht" erfüllen! Diese Personen haben nicht die Möglichkeit des "schützenden" Homeoffice! Hier spaltet sich wiederum unsere Gesellschaft! Absolut scheinheilig! Entweder "Alle" oder "Keiner" ?! Aber dann würde ja das tolle System endgültig zusammenklappen! Danke, Deutschland!! Ich hoffe, mich nicht anstecken zu müssen (dürfen!)

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31.03.2020

Jetzt jammern Sie mal nicht so; Sie dürfen vielleicht bald mehr Steuern zahlen, damit Hartz IV Empfänger ihren Pandemiezuschlag für Notvorräte bekommen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article206655357/Linke-Chefin-Kipping-Pandemie-Zuschlag-auf-alle-Sozialleistungen.html

>> In den Supermärkten sind nicht selten die billigen Produkte wie Reis und Nudeln ausverkauft, ein Notvorrat ist im Hartz-IV-Regelsatz nicht vorgesehen. Deshalb braucht es jetzt einen Pandemiezuschlag auf alle Sozialleistungen. <<

Nach Corona brauchen wir vielmehr eine neue solidarische Gesellschaft in der es weniger Platz für nicht kranke Leistungs- und Bildungsverweigerung geben darf!

https://www.mdr.de/meine-heimat/miteinander-stark-erntehelfer-bauern-jobboerse-100.html

>> 300.000 Erntehelfer fehlen <<

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31.03.2020

@Peter P.

es kann wohl keiner mehr übersehen, wie sie jede Gelegenheit nutzen um gegen Minderheiten zu hetzen.

"Sie dürfen vielleicht bald mehr Steuern zahlen, damit Hartz IV Empfänger ihren Pandemiezuschlag für Notvorräte bekommen."

Bei den wenigen Bürger unter Hartz IV ist Ihre Äußerung einfach nur lächerlich.

"Nach Corona brauchen wir vielmehr eine neue solidarische Gesellschaft in der es weniger Platz für nicht kranke Leistungs- und Bildungsverweigerung geben darf!"

Linke Chefin Kipping betont ausdrücklich Zuschlag auf alle Sozialleistungen und das betrifft insbesondere auch Menschen die Grundsicherung beziehen.

Im Übrigen gibt es zur Zeit viele Kurzarbeiter, Schüler usw. die gerne auch als Erntehelfer aushelfen, falls die Vergütung für die schwere Arbeit stimmt.
Wichtiger denn je ist der Zusammenhalt der Bevölkerung und da hat die Hetze gegen Minderheiten keinen Platz.

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24.03.2020

Bei der Lokalisierung der Corona-Fälle vom 23.03. ist euch wohl die Puste ausgegangen. Da klingt die Überschrift "An diesen Orten in der Region wurden Corona-Fälle gemeldet" doch ziemlich aufgeblasen, wenn jetzt nur noch Zahlen pro Landkreis genannt werden. Mit Orten bezeichne ich normalerweise höchstenfalls Gemeinden und nicht Landkreise.

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21.03.2020

Hallo, heute morgen habe ich über BR3 gehört, daß sich in Großaitingen mehre Leute angesteckt haben. Warum informiert Ihr uns nicht darüber?? Eine absolute Sauerei!!!!!!!!!!!!

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22.03.2020

BR meldet lediglich, dass sich 7 neue Fälle im Landkreis AIC/FDB angesteckt haben! Von Großaitingen keine Zeile!
https://www.br.de/nachrichten/bayern/liveticker-coronavirus-in-schwaben-und-im-allgaeu,RswQ17M

Richtig hinhören

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16.03.2020

Der zu erwartende Anstieg von Covid 19 Infektionen lässt sich mit folgender Geschichte vergleichen:
Der Maharadja von Indien ließ sich von einem Handwerker ein Schachbrett bauen. Als Lohn vereinbarten sie, dass der Handwerker für das erste Schachfeld 1 Korn Reis, für das zweite Feld 2 Körner Reis, für das dritte 4 Körner, das vierte 8 Körner usw. bekommen soll. Für das letzte Feld musste der Maharadja über 19000 Körner locker machen. Diese Summe war so groß, dass er dies nicht zahlen könnte.

Der Anstieg in Italien und anderen Ländern folgte diesem Muster...alles nur der Inder Schuld? Nein, höhere Mathematik einfach erklärt. Warum sollte das bei uns anders laufen, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden?

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17.03.2020

Höhere Mathematik? Einfach erklärt?
Wenn es sich um ein normales Schachbrett mit 64 Feldern handelt, dann müssten auf dem letzen Feld 2 hoch 64 Körner liegen, was ausgeschrieben eine 20-stellige Zahl ergibt, die die meisten Taschenrechner deutlich überfordert.
19000 Körner sind bereits auf dem 15. Feld deutlich überschritten

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10.03.2020

Sicherlich wird die Dunkelziffer deutlich höher liegen, denn gerade bei mildem Verlauf renn ja doch nicht jeder wegen einmal Kratzen im Hals und 2x Husten zum Arzt. Und da doch sehr viele Italienreisende die letzte Woche noch zb unterrichtet habe, in der Schule waren, ihr Geschäft weiter geführt haben etc verbreitet es sich eben unaufhaltsam. Jedoch finde ich die Hysterie und Panik immer noch für übertrieben, denn auch wenn es neuartig ist und "gefährlicher" , die Grippe verläuft auch jedes Jahr anders und keiner macht so einen Wirbel darum. Da rennt auch jeder noch mit Kopf unterm Arm zum Einkaufen, in die Arbeit oder ins Wartezimmer des Arztes, Übertragung auf andere wird da billigend in Kauf genommen.

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09.03.2020

Ich bin am Wochenende mit dem ICE gefahren und hatte heute einen Flug. Man hört das gehusste deutlich, ich gehe davon aus das bereits wesentlich mehr Leute angesteckt sind als bekannt ist. Gerne den Gegenbeweis bringen durch z. B. eine Stichprobe unter Reisenden, aber das wird ja nicht gemacht. Ich traue den Zahlen daher auch nicht und man muss zurecht Fragen warum dies so ist, sind den die Tests so teuer das man dies nur in ausgewählten Kreisen bereitstellen kann? . Würde man eine eine vollständige Datenbasis haben wäre die Sterblichkeitsrate auch sicherlich fundierter. Mit der Berichterstattung bin ich zufrieden, der Hype um den Ausverkauf kann man bei anderen Medien gerne weglassen. Genauso den von den Discountern inszenierte Ausverkauf von Klopapier.

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02.04.2020

Danke für Ihren Kommentar und auch für Ihr Lob.

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09.03.2020

(edit/mod/bitte unterlassen Sie Spekulationen und das Verbreiten von Gerüchten)

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09.03.2020

Den Fall haben Sie doch selbstverständlich dem Gesundheiteamt gemeldet?

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09.03.2020

Ich vermute, dass Sie hier anonym bleibend eine üble Falschaussage machen.
Rufen Sie Ihre Lokalredaktion an und nennen Sie Namen.
Sonst handeln Sie höchst unverantwortlich.

Raimund Kamm

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09.03.2020

Sehr geehrter Herr Kamm,
ich bin weder der Blockwart noch bei der STASI tätig.
Daher ich werde mit Sicherheit niemanden beim Gesundheitsamt "anschwärzen".

Ich habe nur die berechtigte Vermutung dass die offiziellen Zahlen so nicht stimmen.

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09.03.2020

Und, liebe AZ dies war weder Spekulation noch ein Gerücht.

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09.03.2020

Werden bei der nächsten Grippe (Influenza)-Welle auch die beteiligten Personen in Quarantäne gesteckt? Ich finde diese ganzen Aktionen
übertrieben und die Panikmache unverantwortlich. Wir haben ca. 1000 bestätigte ansteckende Personen von über 80 Millionen Einwohnern in Deutschland!!! Bisher sind allein in Deutschland ca. 200 Menschen an der Influenza (Grippe) gestorben! Da wurde niemand in Quarantäne gesteckt!!! Bzw. Großveranstaltungen abgesagt. Ich verstehe das Ganze nicht! Oder wird der Bevölkerung etwas verheimlicht?!

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09.03.2020

Der jetzige Corona-Virus ist im Gegensatz zum "normalen" Influenza-Virus neu. Die Sterblichkeitsrate soll höher sein wie bei der "normalen" Grippe. Was auch die Opferzahlen in Norditalien (233 bei weit weniger als 80 Mio. Einwohner) nahe legen. Es gibt auch bisher keine Impfung und auch keine Medikamente. Jetzt dass Ganze laufen zu lassen, wäre unverantwortlich. Wenn eine Pandemie sich schnell und groß ausbreiten würde, dann wäre das Geschrei ebenfalls riesig.
Übrigens wurden 2020 zahlreiche Schulen in Deutschland wegen dem Influenza-Virus (Grippe) zeitweise geschlossen.

Übrigens die Influenza motiert auch laufend. Deshalb gibt es ja hier auch immer wieder neue Wellen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Coronaviridae
https://de.wikipedia.org/wiki/Influenzavirus

Corona-Viren sind bereits seit Jahrzehnten bekannt. Deshalb steht "Corona" auch schon auf (älteren) diversen Desinfektionsmitteln drauf. Aktuell geht es um einen neuen STAMM des Coronavirus.
Es wird weder was verheimlicht noch vertuscht. Solche Verschwörungsgerüchte zu verbreiten ist fast noch mehr unverantwortlich als Panik zu verbreiten.
Übrigens bei den Grippewellen wird auch geraten lieber daheim zu bleiben und keine Menschenansammlungen aufzusuchen.
Wir müssen auch mal rechnen, dass der Influenza-Virus gefährlich mutiert. Die damals "neue" spanische Grippe hat vor 100 Jahren 25 bis 50 Mio. Menschen das Leben gekostet.

Man muss aktuell nicht in Panik verfallen. Aber ganz harmlos ist die Sache auch nicht. In erster Linie geht es aktuell Zeit zu gewinnen indem man die Ausbreitung verlangsamt, damit wirksame Medikamente gegen Corona entwickelt werden können. Für die meisten Menschen /ca. 80 %) ist Corona (COVID-19) "harmlos". Für den Rest leider nicht unbedingt. Und dieser Rest muss geschützt werden, bis Impfungen und Medikamente da sind.




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12.03.2020

Zu Harald V. Ihr Kommentar gibt für mich die Lage sehr gut wieder. Kann mich nur anschließen.

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13.03.2020

@ HARALD V.:Das Problem mit der Sterblichkeitsrate ist ja, dass sich sehr viele mit dem Influenza Virus anstecken (lt. Medizinern soll die Ansteckungsgefahr da größer und leichter von statten gehen) und dann die "Sterblichkeitsrate" geringer ist, Gefährdet sind bei Influenza und CONV19 hauptsächlich ältere, geschwächte Menschen und bereits gesundheitlich angeschlagene Personen. Wenn sich nun diser neue Corona Virus stark verbreitet wird auch die "Sterblichkeitsrate" geringer. Tatsache ist aber, dass momentan und in der Vergangenheit mehr Menschen an der Grippe (Influenza) sterben als an Corona. Man denke nur an 2017/18, als allein in Deutschland mehr als 25.000(!) Menschen an der Grippe gestorben sind. Da spricht überhaupt niemand groß darüber und hat es auch nicht für nötig befunden, besondere Maßnahmen zu ergreifen. Auch diesen Winter sind in D. bereits über 200 Menschen an der Grippe gestorben! Man sollte nicht soviel mit Statistiken arbeiten! Jeder einzelne, der an so ein Virus stirbt, ist einer zuviel.

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13.03.2020

Nach meiner Meinung ist die Gefahr durch den Corona-Virus für gefährdete Personen stärker. Abgesehen von den 1 bis 2 Tagen Inkubation, bleibt ein Grippekranker zu Hause. Und "isoliert" sich somit automatisch. Schließlich ist Grippe oft mit hohen Fieber und Schmerzen verbunden. Bei Corona sind bei 80 % nach meiner Kenntnis nicht keine großen Symptome vorhanden. Und wer bleibt schon wegen einer Erkälrung daheim? Besonders wenn er Karten für ein Fußballspiel, Konzert, .... hat? Da sehe ich eher die Gefahr einer Ausbreitung wie bei Grippe.
Grippe wird leider auch oft unterschätzt. Ich habe die Grippe hergenommen, weil die Corona immer mit dieser verglichen wird. Man hätte auch die Krankenhauskeime nehmen können. Die dürften die Grippe eventuell schlagen. Grippewellen haben wir immer wieder. Auch mit jährlich mehr oder weniger vielen Toten. Dieser Corona-Stamm ist nun mal neu und die Folgen aktuell noch nicht absehbar.
Ich persönlich werde den Kontakt zu gefährdeten Personen möglichst reduzieren um diese nicht zu gefährden. Panik habe ich persönlich keine.

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02.04.2020

Na wie isses nu...Meinung schon geändert...Hirn schon wach...?

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05.03.2020

Das Redaktionsteam ist nur an der Verbreitung von Sensationen interessiert. Täglich wird über einen neuen Invizierten mit dem Coronavirus umfangreich berichtet nund die Hysterie weiter angefacht. Nennt doch auch die Anzahl an der Infuenza erkrankten im Verbreitungsgebietes ihres Blattes. Dies beinhaltet leider keine Sensation.
Syxlvester Hitzelberger, Landsberg am Lech

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13.03.2020

Den Vorwurf finde ich nicht ganz fair. Würde NICHT über die Lage, neue Infektionen etc. berichtet werden, hieße es doch sicher: "Die verschweigen uns was!". Insofern halte ich das hier nicht für Sensationen, sondern für eine Darstellung der Fakten. Dass die Influenza wirklich nicht ohne ist, stimmt selbstverständlich. Hier hat sich aber halt (v. a. bei der Bevölkerung) bereits eine gewisse Routine (oder Ignoranz?) etabliert. Bei einem neuen Virusstamm fällt das halt erstmal weg.

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