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Die Quote für Hausärzte auf dem Land reicht nicht aus

Kommentar Von Daniela Hungbaur
06.12.2019

Um den Ärztemangel auf dem Land zu bekämpfen, werden die hohen Zulassungskriterien gelockert. Doch das allein ist noch nicht genug.

Quoten sind oft das letzte Mittel. Wenn sich freiwillig gar nichts bewegt. Wenn die Not besonders groß ist. Der Mangel an Landärzten ist besorgniserregend. Vor allem ist zu befürchten, dass viele noch praktizierende Mediziner, die in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen, keinen Nachfolger finden. Doch die Quote allein wird die Lücke nicht schließen. Schon gar nicht schnell. Dennoch ist sie ein kleiner richtiger Schritt.

Vor Ort muss es mehr Anreize für Ärzte geben

Denn im besten Fall bekommen nun mehr junge Leute eine Chance auf einen Medizin-Studienplatz, die sich bereits in einem Gesundheitsberuf qualifiziert haben. Das ist so wichtig, weil eine super Abinote noch gar nichts darüber aussagt, ob sich jemand zum engagierten, empathischen Hausarzt eignet. Und gerade vom Hausarzt wird oft so viel mehr erwartet als umfassendes Fachwissen, nicht selten ist er auch Seelsorger.

Seine Position gilt es zu stärken, seine Wertschätzung muss wachsen. Die noch jungen Lehrstühle für Allgemeinmedizin tragen genau dazu bei – sie machen die verantwortungsvolle Arbeit des Hausarztes deutlicher. Auch das wird aber nicht reichen, mehr Ärzte gerade fürs Land zu begeistern. Hier müssen mehr Anreize vor Ort geschaffen werden, damit sich mehr Mediziner gerne für eine Landarztpraxis entscheiden.

Lesen Sie dazu auch: So sollen mehr Mediziner aufs Land gelockt werden

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.12.2019

Warum kommt hier von Lindner und Freunden nicht der Ruf nach einer stärkeren Anwendung von marktwirtschaftlichen Elementen?
Z. B. bei hoher Fach- und Allgemeinärzte-Dichte runter mit den Vergütungen, im umgekehrten Fall deutliche Erhöhung.