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Donauwörth
10.06.2017

Vier Skelette in Donauwörth geben Rätsel auf

Mitarbeiter des Harburger Archäologiebüros Woidich sind an der Kolping-Baustelle in Donauwörth am Werk, um vier Skelette fein säuberlich frei zu legen.
Foto: Barbara Würmseher

Arbeiter entdecken auf einer Baustelle 500 Jahre alte Leichen. Fundort und Fundsituation lassen die Archäologen bestimmte Schlüsse ziehen. War es ein Verbrechen?

Rund 500 Jahre ist es her, dass die Leichen von vier Menschen in Donauwörth in einer Grube entsorgt und zwischen Schlachtabfällen, Bauschutt und anderem mehr verscharrt wurden. Woran sie gestorben sind? Warum man sich ihrer auf diese Weise entledigt hatte? Diese Rätsel beschäftigen jetzt Archäologen, die die Schädel und Gebeine nahezu freigelegt haben und sie untersuchen.

Wurden die Toten Opfer eines Verbrechens?

Arbeiter auf einer Baustelle in Donauwörth waren im Erdreich in rund vier Metern Tiefe unter dem Keller eines Hauses zufällig auf die menschlichen Überreste gestoßen und verständigten das Landesamt für Denkmalpflege. Seitdem sind Fachleute am Werk, um die Funde zu bergen und die näheren Umstände zu klären. Weitreichende Erkenntnisse haben sie noch nicht gewinnen können, jedoch lässt die Auffindesituation gewisse Rückschlüsse zu. „Es handelt sich ganz ohne Zweifel um kein offizielles Begräbnis“, erkennt Archäologe Manfred Woidich an der Lage der Skelette aufeinander. „Die Toten wurden offensichtlich achtlos in die Grube geworfen.“

Demnach könnte es sich – so seine Einschätzung – möglicherweise um die Opfer eines Verbrechens handeln, die man verschwinden lassen wollte, oder aber um Menschen, die von einer Seuche, etwa der Pest, dahingerafft worden sind und rasch unter die Erde gebracht werden mussten.

Die Knochen kommen nun nach Thierhaupten in die Außenstelle des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. Dort sollen sie weiter untersucht und inventarisiert werden, ehe sie später in der Anthropologischen Staatssammlung aufbewahrt werden.

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