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Ex-CSU-Chef
21.10.2019

Warum Horst Seehofer inzwischen einen Bogen um Bayern macht

„Ich bin im Übermaß beschenkt worden“: Bundesinnenminister Horst Seehofer sagt, er sei mit sich im Reinen und mit seinem Leben rundherum zufrieden.
Foto: Michael Kappeler, dpa

Plus Er hätte mit 68 aufhören können. Hat er aber nicht. Jetzt ist Seehofer 70 und ein schwer beschäftigter Innenminister. Wie er inzwischen mit seiner Partei umgeht.

Das Bundesinnenministerium in Berlin ist kein heimeliger Ort. Hohe Zäune, triste Fassade, schmale Fenster, kalte Innenhöfe, alles grau in grau. Der Architekt, der das entworfen hat, kann kein fröhlicher Mensch gewesen sein. Wer hier an einem trüben Herbstabend ankommt und nach einer strengen Sicherheitskontrolle von einem wortkargen Wachmann durch menschenleere Flure zum Chef des Hauses gebracht wird, der kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass hier irgendjemand was zu lachen hat. Doch genau das behauptet Horst Seehofer: „Glauben Sie es mir, wir haben hier bei aller Ernsthaftigkeit der Aufgaben auch unseren Spaß.“

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