Newsticker
Umfrage: Nur jeder vierte Ungeimpfte will sich noch impfen lassen
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. Forschung: Ein Münchner Start-up forscht mit Kernfusion am Feuer der Zukunft

Forschung
12.07.2021

Ein Münchner Start-up forscht mit Kernfusion am Feuer der Zukunft

So soll einmal ein Fusionskraftwerk der Firma „Marvel Fusion“ aussehen. Standortgespräche gibt es beispielsweise mit dem oberbayerischen Penzberg.
Foto: Marvel Fusion (Simulation)

Plus Kernfusion könnte alle Energieprobleme lösen. Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten, sie wirtschaftlich nutzbar zu machen. Welchen Weg ein bayerisches Unternehmen gehen möchte.

Seit Jahrzehnten bemühen sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt, die Kernfusion – in gebändigter Form – zu realisieren. Es ist ein Menschheitstraum. Denn bei der Verschmelzung von Atomen entsteht gemäß der Einsteinschen Formel E = mc2 unfassbar viel Energie. So viel, dass das alle Energieprobleme der Welt auf saubere Weise lösen könnte. Die ganze, dann aber zerstörerische Kraft der Kernfusion sieht man, wenn eine Wasserstoffbombe gezündet wird. Schon die erste Bombe dieser Art – „Ivy Mike“ im Jahr 1952 – war 800 Mal stärker als die Hiroshimabombe, die auf dem Prinzip der Kernspaltung fußte. Doch es ist etwas ganz anderes, ein Fusionsfeuer unkontrolliert zu entfachen – als eben in kontrollierter Form.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.