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Freie-Wähler-Chef
15.10.2019

Umstrittene Äußerungen: Ist Hubert Aiwanger zu weit gegangen?

Soll jeder im öffentlichen Raum ein Messer tragen dürfen? Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat mit Aussagen bei den Jagd- und Schützentagen in Neuburg an der Donau großen Wirbel ausgelöst.
Foto: Armin Weigel, dpa

Plus Hubert Aiwanger kommt nicht mit seiner Rolle als Regierungsmitglied zurecht. Er wütet in sozialen Medien. Er bietet Populismus. Geht das zu weit?

Ein wenig scheint es so, als sei für Hubert Aiwanger die ganze Welt ein riesiges Bierzelt, in dem man sich auch dementsprechend benehmen kann. Der Freie-Wähler-Chef ist zwar seit fast einem Jahr Wirtschaftsminister, das hindert ihn aber nicht daran, deftig auszuteilen. Auf Twitter beschimpft er Kritiker schon mal als „Dummschwätzer“ und „arrogante Schlaumeier“. Bisher haben sogar Politikberater Lob für seine hemdsärmelige, authentische Art übrig gehabt. Doch seit seiner umstrittenen Äußerung, dass Bayern sicherer wäre, wenn jeder ein Messer tragen dürfte, steht Aiwanger, 48, kräftig unter Beschuss.

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Die Diskussion ist geschlossen.

16.10.2019

>> Dagegen hat der Landesvorsitzende der DPolG, Rainer Nachtigall, schon im Frühjahr gesagt: „Es gibt hierzulande überhaupt keinen Grund, bewaffnet zu sein und ein Messer mitzuführen.“ <<

Meine Frau konnte bis 2015 ihr Obstmesser überall hin mitnehmen und frisch einen Apfel aufschneiden. Ab 2016 war das dann in immer mehr Freizeitparks nicht mehr möglich und ich musste ihr Obstmesser in einer Zypresse im Eingangsbereich des Europaparks verstecken...

Es ist nicht fair von dieser "Polizeigewerkschaft", den Bürgern als Generalverdacht Bewaffnung!! zu unterstellen.

Gut dass es Herr Aiwanger so offen ausgesprochen hat - wir verstehen schon wen und was er meint ;-)

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