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  3. Gesundheit: Gefährliche Masern: Warum sich Impfgegner nicht umstimmen lassen

Gesundheit
12.06.2019

Gefährliche Masern: Warum sich Impfgegner nicht umstimmen lassen

Kleiner Piks, große Wirkung: Das sehen nicht alle Eltern so. Aktuellen Zahlen zufolge haben sieben Prozent der Schulanfänger in Deutschland keinen ausreichenden Masernschutz.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbol)

Plus Die Masern-Impfung soll Pflicht werden. Doch manche Eltern wehren sich. Über Theorien der Kritiker und die Frage, was am Piks falsch sein soll.

Wann die Debatte aus dem Ruder gelaufen ist, wann daraus so etwas wie ein Glaubenskrieg geworden ist, lässt sich heute nur noch schwer sagen. Vielleicht war das bereits zu Napoleons Zeiten so, als die Pockenimpfung erfunden wurde. Weil schon damals Karikaturen belegten, dass ein Teil der Bevölkerung die Impfung ablehnte.

Und bis heute ist es eine nahezu ideologische Fragestellung: Soll ich mein Kind impfen lassen – gegen Diphtherie, Tetanus und Masern zum Beispiel? Geht man nach den neuesten Zahlen des Robert-Koch-Instituts, beantworten immer weniger Eltern diese Frage mit Ja. Sieben Prozent der Schulanfänger in Deutschland hatten demnach keinen ausreichenden Masernschutz. Und das ist ja längst nicht alles: An einem Gymnasium in Schleswig-Holstein wurden zuletzt Abiturienten nicht zur Prüfung zugelassen, weil ihnen der Impfschutz fehlte. In Niedersachsen ist im Mai eine junge Frau an der vermeintlich harmlosen Kinderkrankheit gestorben.

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Die Diskussion ist geschlossen.

12.06.2019

Nur eine persönliche Überlegung zum Thema: Könnte es nicht so sein, dass eine ehemals harmlose Kinderkrankheit plötzlich zu einer höchst dämonischen hochstilisiert wird, weil die Grundursache in einer mit Antibiotika durchseuchten Bevölkerung liegt? Gerade spricht man wieder über diese Medikation die sich bereits in allen Bereichen des täglichen Lebens wiederfindet und zu aberwitzigen bzw. lebensbedrohlichen Resistenzen führt - so z. B. in Lebensmitteln und im Wasser, um die wichtigsten vorne anzustellen, ganz abgesehen vom täglichen massiven Verbrauch im medizinischen Bereich.
Sollte Herr Spahn als Bundesgesundheitsminister nicht dort zuerst seiner Pflicht nachkommen und entsprechende Maßnahmen zur Eindämmung ergreifen, dann erst überlegen ob seine Forderung nach Geldstrafe im Tausenderbereich für besorgte, impfgegnerische Eltern die richtige Richtung ist?