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Haustiere
27.09.2021

Das Schicksal der lästig gewordenen "Corona-Hunde"

In der Hochphase der Pandemie konnten sich Tierheime kaum vor Anfragen retten. Mit der Rückkehr zur Normalität droht eine Abgabe-Welle. Teilweise werden die Tiere im Internet wieder verkauft.
Foto: Marcus Brandt, dpa (Symbolbild)

Plus Während der Pandemie haben sich viele einen Hund zugelegt. Mit der Rückkehr in die Normalität wird das Tier zur Last. Wie Bayerns Tierheime die Situation bewerten.

Mit ihren sieben Monaten hat Terrier-Mischling Silwa schon einiges erlebt. Als sie 14 Tage alt war, wurde sie mit ihren Geschwistern auf der Straße in Bosnien gefunden. Eigentlich noch viel zu jung, um von der Mutter getrennt zu sein. Sie kam nach Bayern und wurde an eine junge Familie mit Kindern und Katzen vermittelt. Silwa war das neue Familienmitglied in der tristen Corona-Zeit. Doch schnell wurde die Hündin lästig, vertrug sich nicht mit den Katzen und musste weg.

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27.09.2021

Allen die Ihr Tier wieder abgeben, weil, oh Wunder, das Leben nach Corona und Lockdown doch weitergeht, wrüde ich empfehlen mal, sofern vorhanden, das Hirn einzuschalten.
Ein Tier ist kein Spielzeug, das ich wegwerfen kann, oder im Internet verkaufen kann, wenn ich der Meinung bin, brauch ich nicht mehr, langweilt oder "mei jetzt hab ich keine Zeit mehr".
Aber es fehlt halt bei vielen was im Oberstüble, das hat die Pandemie in vielerlei Hinsicht auch aufgedeckt!
Ich könnt echt kotzen!

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27.09.2021

Die Schlagzeile war schon vor 10 Monaten schon geschrieben .... nein, keine Verschwörungstheorie sondern Vorhersage der Konsequenz aus dem damaligen Handeln einiger, ganz ohne Glaskugel.

Fast-Food, Fast-Fashion nun halt jetzt "Fast-Pet" .... irgendjemand kümmert sich schon um die "Entsorgung".

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