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Hintergrund
27.06.2019

So gefährlich sind Rechtsextreme in der Region

Klassisches Kleidungsstück der Neonazis: Springerstiefel mit weißen Schuhbändern. Inzwischen treten Rechtsextremisten allerdings auch in weit zivileren Outfits auf. An ihrer Gewaltbereitschaft hat sich aber nichts geändert.
Foto: Bernd Thissen, dpa

Plus Ein Neonazi hat den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten gestanden. Auch in der Region beobachtet der Verfassungschutz hunderte Rechtsextreme.

Da ist zum Beispiel dieser Vorfall: In der Silvesternacht zum Jahr 2017 geht vor einem Asylbewerberheim in Altusried (Landkreis Oberallgäu) ein Sprengkörper hoch und verursacht einen Schaden von rund 3000 Euro. Dass niemand verletzt wird, ist laut Polizei bloßer Zufall. Wer dahintersteckt ist bis heute nicht geklärt. Oder diese Attacke: Vor einem Monat schlägt ein betrunkener Mann in einer Memminger Sportgaststätte den Wirt von hinten auf den Kopf und brüllt dabei „Sieg Heil“. Beispiele für rechtsextreme Gewalttaten in der Region. Nach dem ist die Frage: Wie groß und gewalttätig ist die rechte Szene in der Region?

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