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Selenskyj: 2023 wird Jahr des ukrainischen Sieges sein
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  3. Hygienemängel: Jeder sechste Bäcker in Bayern arbeitet unsauber

Hygienemängel
04.07.2017

Jeder sechste Bäcker in Bayern arbeitet unsauber

In vielen Bäckereien gibt es Hygieneprobleme – zu diesem Ergebnis kommt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. (Symbolbild)
Foto: Jens Kalaene, dpa

Verstärkte Kontrollen bringen erneut Hygienemängel in Bäckereien und Backbetrieben ans Licht. Welche Mängel in Bayern vor allem entdeckt werden.

Mangelhafte Hygiene in Bäckereien und Backbetrieben bleibt ein Dauerärgernis. Zwar haben viele Bäcker nach den Lebensmittelskandalen in der Vergangenheit bereits Konsequenzen gezogen. Doch die Quote der Betriebe, in denen unsauber gearbeitet wird, ist offenbar nach wie vor hoch. Dies geht aus dem neuen Jahresbericht des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervor, der heute im Landtag vorgestellt wird und uns bereits vorliegt.

Bei insgesamt 75 Kontrollen hat die Spezialeinheit des LGL im vergangenen Jahr 63 Bäckereibetriebe überprüft. Dabei gab es 72 Beanstandungen. In zehn Fällen wurden die vorgefundenen Mängel als „gravierend“, in neun Fällen als „gravierend in einem Teilbereich“ eingestuft. Daraus lässt sich, weil ein Betrieb auch mehrfach betroffen sein kann, schließen, dass immer noch etwa jeder sechste Bäcker in Bayern unsauber arbeitet.

Schädlingsbefall ist häufiger Mangel bei Bäckern

„Das Gesamtergebnis“, so das LGL, „entspricht in etwa dem Beurteilungsergebnis des Vorjahres.“ Neben Reinigungsdefiziten zähle Schädlingsbefall zu den häufigsten Mängeln. In drei Fällen kontrollierte die Spezialeinheit, nachdem Fremdkörper in Gebäck gefunden worden war: Metallsplitter in Fladenbrot, eine Stecknadel in einem Nougattaler und ein Kabelstück in einem Vollkornbrot.

Im zuständigen Ausschuss des Landtags ist am Dienstag eine ernste Debatte zu erwarten. Grünen-Fraktionschef Ludwig Hartmann kritisiert, dass das LGL falsche Schwerpunkte setze. „Statt die junge und innovative Craftbier-Szene zu drangsalieren, sollte das LGL sich lieber um die Sauereien in Großbäckereien kümmern. Hier haben wir auffallend hohe Beanstandungsquoten“, sagte Hartmann unserer Zeitung. Er wünsche sich mehr Aufklärung durch die Behörden.

Tatsächlich waren Nitrosamine in Craft-Bier (hergestellt in Kleinstbrauereien) 2016 ein Prüfungsschwerpunkt. Ergebnis: Die Belastung ist genau so gering wie bei Bier aus großen Brauereien.

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04.07.2017

Verbraucherschutz war im CSU-Bayern, besonders unter Frau Aigner, schon immer mehr ein Produzentenschutz . . .