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Bayern

13.04.2015

In diesen Gebieten herrscht noch mäßige Lawinengefahr

Ein Snowboarder fährt auf dem Nebelhorn bei Oberstdorf vor dem Panorama der tief verschneiten Alpen. Die Lawinengefahr ist zurückgegangen.
Bild: Karl-Josef Hildenbrand dpa

Laut Lawinenwarndienst Bayern geht die Lawinengefahr in den Alpen zurück. Doch durch die Erwärmung kann die Gefahr wieder auf mäßig steigen: Vorsicht vor Selbstauslösung!

Die frühlingshaften-milden Temperaturen lassen die Lawinengefahr in den deutschen Alpen allmählich zurückgehen. Mäßige Lawinengefahr herrscht noch in den Allgäuer Alpen und der Zugspitzen-Region Werdenfelser Land.

Ein Gelände, das unter Lawinenverdacht steht, sollten Sie möglichst ganz meiden.
7 Bilder
Lawinen: So verhalten Sie sich richtig

Lawinengefahr in deutscher Alpenregion nur noch gering

Laut Lawinenwarndienst Bayern in München könne man die Lawinengefahr in allen anderen deutschen Alpenregionen nur noch als gering einstufen. Im Laufe des Tages könne die Lawinengefahr durch die Erwärmung aber auf mäßig ansteigen. Grundsätzlich gelte: "Die Gefahr der Selbstauslösung von Lawinen ist vor allem in der zweiten Tageshälfte zu beachten."

Noch vor rund einem Monat war die Lawinenlage in den bayerischen Alpen nach den damaligen Schneefällen verschärft. So herrschte in den Hochlagen oberhalb von 1.600 Metern erhebliche Lawinengefahr. Experten warnten damals vor dem Auslösen von Lawinen durch einzelne Skifahrer. AZ/dpa

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