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16.06.2018

InternetamGrab

In Zukunft könnten Gräber mit GPS gesucht werden.

Wie sieht der Friedhof der Zukunft aus?

Kostenloses WLAN und Begegnungscafés: Friedhofsbetreiber müssen sich Experten zufolge auf die Digitalisierung einlassen und für die Besucher Kommunikationsmöglichkeiten sowie Kultur bieten. Der Experte für Sepulkralkultur, Reiner Sörries, forderte am Freitag in Nürnberg beim „Friedhofskul-turkongress“, der Friedhof der Zukunft sollte die Suche nach Gräbern per GPS anbieten oder Drohnen einsetzen, um entfernt wohnenden Verwandte einen Blick auf das Grab der Großeltern zu ermöglichen. Ein QR-Code auf dem Grabstein oder Videoübertragungen von Beerdigungen seien keine Zukunftsmusik mehr.

Viele Menschen würden sich heute aus Kostengründen nicht mehr für ein Grab auf dem Friedhof entscheiden, stellte Sörries fest. Er rief die Friedhofsverwaltungen auf, effizienter zu arbeiten und sich zu Arbeitsgemeinschaften zusammenzuschließen.

Der Friedhof sei immer schon einem Wandel unterworfen gewesen, erklärte Sörries. Beispielsweise habe es um die Nürnberger Kirchen St. Lorenz und St. Sebald vor 500 Jahren Friedhöfe gegeben, „die vermisst heute keiner mehr“. Den Friedhof in 100 Jahren würden die heute Lebenden nicht erleben, „aber ich habe die Wahl, diesen Prozess mitzugestalten“, sagte der Experte.

Zum Friedhofskulturkongress kamen am Freitag rund 100 Teilnehmer. Ziel des Kongresses sei es, über einen modern gestalteten Friedhof nachzudenken, sagten die Veranstalter. (epd)

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