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Kempten
04.07.2014

Feuer in Mehrfamilienhaus: Mann war mit Kippe eingeschlafen

Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kempten musste die Feuerwehr am Freitagmorgen ausrücken.
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Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kempten musste die Feuerwehr am Freitagmorgen ausrücken.
Foto: Ralf Lienert

Ein 37-Jahre alter Mann ist in einem Mehrfamilienhaus in Kempten offenbar mit einer glimmenden Zigarette eingeschlafen. Als er aufwachte, brannte es.

Es brennt in einem Mehrfamilienhaus in Kempten! Diese Alarmierung ging Freitagmorgen über die Integrierte Leitstelle Allgäu ein und rief Feuerwehr und Polizei auf den Plan.

Die gegen 7.30 Uhr eintreffenden Polizeistreifen und Feuerwehrfahrzeuge stellten tatsächlich eine starke Rauchentwicklung aus dem Haus in der Duracher Straße/ Hanebergstraße fest. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr gingen mit Atemschutz in das Haus, um nach der Brandquelle zu suchen. Zeitgleich räumten Polizei und Feuerwehrkräfte das verrauchte Haus und brachten drei Bewohner nach draußen.

Ein Mann musste mit leichten Verletzungen dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus gebracht werden, da er Rauch eingeatmet hatte. Dabei handelte es sich um einen 37-jährigen Bewohner des Hauses. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei war er mit einer glimmenden Zigarette eingeschlafen. Das Inventar fing Feuer. Erste Löschversuche des Mannes blieben erfolglos. Der entstandene Brandschaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht und das Haus entlüftet hatte, konnten die Bewohner kurz nach acht Uhr wieder in die Wohnungen zurück. Während des Einsatzes kam es auf der Duracher Straße im Berufsverkehr zu Verkehrsbehinderungen. ina

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