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Korruptionsvorwürfe
10.03.2021

Weiterer Beschuldigter: Masken-Affäre um Georg Nüßlein weitet sich aus

Der Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein soll über seine Beraterfirma 660.000 Euro Provision für Maskengeschäfte erhalten haben.
Foto: Soeren Stache, dpa

Die Generalstaatsanwaltschaft weitet ihre Ermittlungen im Fall Nüßlein aus. Neben dem CSU-Politiker und Unternehmer Thomas Limberger gibt es nun einen weiteren Beschuldigten.

In der Korruptionsaffäre um den Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein hat die Generalstaatsanwaltschaft München ihre Ermittlungen ausgeweitet. Nach Recherchen unserer Redaktion gibt es nun neben Nüßlein und dem Unternehmer Thomas Limberger einen dritten Beschuldigten. Das bestätigten am Mittwochabend bayerische Justizkreise.

Gegen den dritten Beschuldigten wird wegen des Verdachts der Bestechung von Mandatsträgern ermittelt

Bei dem dritten Verdächtigen handelt es sich ebenfalls um einen Geschäftsmann, auch gegen ihn wird wegen des Verdachts der Bestechung von Mandatsträgern ermittelt. Nüßlein soll über seine Beraterfirma 660.000 Euro Provision für die Vermittlung von millionenschweren Maskengeschäften erhalten haben. Der Politiker ist inzwischen aus der CSU ausgetreten. Er bestreitet die Vorwürfe. (hogs)

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Die Diskussion ist geschlossen.

11.03.2021

Der größte Krisengewinnler ist ohnehin Amazon

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11.03.2021

Da werden viele mit drinnen stecken. Nicht nur CSU Mitglieder werden Krisen Gewinnler sein.

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