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  3. Kreis Rosenheim: Polizei ermittelt: Unbekannte wollten Flüchtlingsunterkunft in Brand setzen

Kreis Rosenheim
17.01.2016

Polizei ermittelt: Unbekannte wollten Flüchtlingsunterkunft in Brand setzen

Ein Polizist zwischen künftigen Wohncontainern für Flüchtlinge (Symbolbild).
Foto: Sebastian Kahnert (dpa)

Unbekannte haben versucht, Unterkünfte für Flüchtlinge in Soyen (Kreis Rosenheim) in Brand zu stecken. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise.

Bei einer Routinekontrolle zwischen dem gestrigen Freitagnachmittag und dem heutigen Samstagvormittag  endeckte die Polizei, dass Unbekannte versuchten, eine Flüchtlingsunterkunft in Soyen in Brand zu stecken.

Bei der Unterkunft handelt es sich noch unbewohnte Container, in denen Flüchtlinge untergebracht werden sollten. Die Beamten fanden starke Verrußungen an den zweistöckigen Containern, vor allem im Erdgeschoss.

Geplanter Brandanschlag auf Flüchtlingsheim: Kripo Rosenheim sucht nach Tätern

Laut Polizeiangaben sind Unbekannte in die Container eingebrochen und haben mit einem Brandbeschleuniger den Holzboden in Brand gesetzt. Das Feuer ist relativ schnell erloschen und konnte so keine weiteren Schäden anrichten. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 50.000 Euro.

Die Krio Rosenheim hat eine Ermittlungsgruppe gegründet. Sie soll die Brandstiftung aufklären. Dazu bittet die Polizei die Bevölkerung um Hinweise zu verdächtigen Personen. Hinweise nimmt die Kripo Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/200-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. AZ/goro

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