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Kult
16.09.2021

Warum Monaco Franze heute noch verehrt wird – eine Spurensuche in München

Martin Kain sieht dem Schauspieler Helmut Fischer ein bisschen ähnlich und verehrt ihn.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Seine Sprüche sind legendär: „Ein bissel was geht immer“. Der „Monaco Franze“ von Regisseur Helmut Dietl begeistert noch heute – vor allem Frauen. Warum eigentlich?

Das geht freilich nicht mehr. Diese Frage: „Haben Sie ein Telefon, Fräulein?“ Denn was nützt es, wenn die Dame flugs ihr Smartphone zückt. Undenkbar, dass man auf diese Weise in ihre Wohnung kommt. Oder gar noch weiter ... Zumal „Fräulein“ eh out ist. Und auch das mit den Discos war schon damals schwierig, wenn man auf „Fahndung“ war, also auf der Suche nach einem kleinen Abenteuer und einem bestimmten Typ. „Richtung Friseuse, Sekretärin.“ „Einfach, nett, bissel vom Schicksal gestreift und mit einem Drang zum Höheren.“ Der Tanzpalast war dann der ideale Treff im München der 80er Jahre. Umzingelt von wunderbaren, alleinstehenden Frauen blühte der Monaco Franze auf. War es doch a gmahde Wiesn für ihn und Freund Manni Kopfeck.

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