Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Ukraine lenkte offenbar Angriff in Russland – Stromausfälle in Kiew
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. Lärmbelästigung: Kläger im Kuhglocken-Streit lehnt Kompromiss ab

Lärmbelästigung
19.10.2017

Kläger im Kuhglocken-Streit lehnt Kompromiss ab

Das Kuhglockengeläut auf dem Nachbargrundstück verursache Schlaflosigkeit und Depressionen, so ein Kläger in der Gemeinde Miesbach.
Foto: Karl-josef Hildenbrand, dpa

Der Nachbar einer Bäuerin in Miesbach hat gegen zu lautes Kuhglocken-Gebimmel geklagt. Das Gericht wollte einen Kompromiss erreichen - aber das reicht dem Kläger nicht.

Die Fronten im Streit um zu laute Kuhglocken in Holzkirchen haben sich trotz der Schlichtungsversuche einer Richterin verhärtet. Der Nachbar einer Landwirtin in der Gemeinde im Landkreis Miesbach fühlt sich durch das Gebimmel der Glocken gestört. Der Lärm verursache bei seinem Mandanten und dessen Frau Schlaflosigkeit und Depressionen, argumentierte der Anwalt des Klägers am Donnerstag vor dem Münchner Landgericht II. Die Kühe grasen auf einer Weide in der Nähe seines Hauses, die die Bäuerin von der oberbayerischen Gemeinde gepachtet hat.

Kläger will, dass auf dem Grundstück keine Kühe mehr weiden dürfen

In dem Fall gab es bereits einen Vergleich. Dieser regelt, dass die Kühe nur auf der Südseite der Weide Glocken tragen dürfen. Das reiche angesichts des weiterhin bestehenden Lärms für seinen Mandanten nicht aus, sagte der Anwalt.

Der Kläger will nun erwirken, dass das Grundstück gar nicht mehr für Weidezwecke genutzt werden darf. Seine Klage soll in den kommenden Wochen vom Gericht geprüft werden. Die Gemeinde, gegen die sich die Klage ebenfalls richtet, sieht in der Haltung von fünf bis sieben Kühen auf der Wiese kein Problem. dpa

Lesen Sie dazu auch
Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

20.10.2017

Ich nehme an, daß die wenigsten die hier schreiben oder sich darüber aufregen, wissen, wie laut Kuhglocken sind. Für die, dies nicht wissen: wir sprechen von ungefähr 100 Dezibel. Google hilft zur Einordnung dieser Lautstärke.

20.10.2017

Frisst der Kläger in Zukunft das Gras auf der Weide ab. Wer war wohl zuerst da! sicher die Landwirtschaft und nicht der Kläger, wenn er Recht bekommt, dann gute Nacht Bayern. Dem einen schmeckt der Bäckereiduft am tegernsee nicht, dem andern die Kühe, diese Pfeifen sollten doch in der Stadt bleiben und dort den Dreck einatmen.

19.10.2017

Nächste Klage ???

Die Alpen müssen eingeebnet werden weil man nicht Richtung Italien sehen kann ??