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Landkreis Ostallgäu
17.09.2016

11-Jährige erhält Todesdrohung per WhatsApp-Sprachnachricht

Die Polizei rät Eltern, mit ihren Kindern über die Kettennachrichten zu sprechen.
Foto: Marcelo Sayao/Illustration (dpa)

Derzeit sind WhatsApp-Sprachnachrichten im Umlauf, in denen Kindern mit dem Tod gedroht wird. Eine 11-Jährige aus Pfronten ist betroffen.

Aktuell werden immer wieder WhatsApp-Sprachnachrichten an Kinder versandt, in denen den Empfängern mit dem Tod gedroht wird. Das wurde bereits in mehreren Medien berichtet. Nun ist ein 11-jähriges Mädchen aus Pfronten (Landkreis Ostallgäu) betroffen. Das teilte die Polizei am Samstag mit.

Todesdrohung via WhatsApp

Wie auch in den anderen gemeldeten Fällen, droht in der Nachricht eine weibliche Computerstimme der Besitzerin des Handys mit dem Tod, sollte diese nicht innerhalb von 20 Minuten die Nachricht an 20 weitere Personen weiterleiten. Zudem heißt es, dass die Mutter des Mädchens sterben werde, befolge es nicht die Anweisungen. Die 46-jährige Mutter der Schülerin aus Pfronten ging daraufhin zur Polizei.

Die Polizei rät Eltern, mit ihren Kindern darüber zu sprechen und solche Nachrichten nicht weiter zu verbreiten, sondern zu löschen. Woher diese Sprachnachrichten stammen, ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt. Weitere Informationen zu den Kettennachrichten gibt die Polizei in Niedersachsen. AZ

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