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Lotto
14.01.2019

Lotto-Glück in Unterfranken: Erster Millionär 2019 gefunden

Lotto hat einen Spieler aus Unterfranken zum Millionär gemacht.
Foto: Marcus Brandt, dpa (Archiv)

Bayern hat seinen ersten Lotto-Millionär im neuen Jahr. Mit sechs Richtigen gewann ein Mann aus Unterfranken mit dem Lotto-Vollsystem 6aus7 rund 1,4 Millionen Euro.

Die Lottozahlen vom 2. Februar 2019 finden Sie nach der Ziehung hier.

Der erste bayerische Lotto-Millionär 2019 ist gefunden. Ein Mann aus Unterfranken darf sich über 1,4 Millionen Euro freuen. Wie Lotto Bayern am Montag mitteilte, betrug sein Spieleinsatz 7,80 Euro.

Lotto: Mann aus Unterfranken gewinnt bei Spiel 77 600.000 Euro

Ein weiterer Lotto-Gewinner 2019 kommt ebenfalls aus Unterfranken. Seine Zahlen im Spiel 77 brachten ihm rund 600.000 Euro ein.

Während in Bayern die Glücklichen gefunden sind, sucht Baden-Württemberg noch nach einem Lotto-Millionär. Auch nach 21 Monaten habe sich der Tipper, der 11,3 Millionen Euro gewonnen hatte, noch nicht gemeldet. Der Spieler stammt aus dem Raum Reutlingen, teilte eine Sprecherin der Staatlichen Toto-Lotto GmbH in Stuttgart mit. Er hatte bei der Ziehung am 1. April 2017 sechs richtige Lottozahlen mit Superzahl getippt.

Es komme nicht allzu oft vor, dass vor allem große Lotto-Gewinne nicht abgeholt würden. Über die Gründe für das Nichtmelden lasse sich munter spekulieren. "Vermutlich wurde die Spielquittung weggeworfen, mit der Jeans in der Waschmaschine mitgewaschen oder sie schlummert in irgendeiner Schublade vor sich hin", sagte die Sprecherin.

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Glücksspiel wie Lotto kann süchtig machen

Wichtiger Hinweis: Lotto ist ein Glücksspiel und kann als solches süchtig machen. Wenn Sie bei sich oder anderen Kennzeichen einer Spielsucht vermuten, wenden Sie sich an einen professionellen Suchtberater. Hierfür bietet sich zum Beispiel die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) an.

Sie können die Experten telefonisch unter 0800 1 37 27 00 kontaktieren. Der Anruf ist kostenlos und Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 22 Uhr möglich, sowie Freitag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr. (dpa/AZ)

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