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  3. Landtagswahl: Max Strehle hat mit der CSU gelitten - aber auch an ihr

Landtagswahl
13.10.2018

Max Strehle hat mit der CSU gelitten - aber auch an ihr

Max Strehle, 71, hat oft mit seiner Partei gehadert. Trotzdem hofft er, dass die CSU am Sonntag besser abschneidet, als die Umfragen es sagen.
Foto: Marcus Merk

Plus 31 Jahre lang war Strehle für die CSU im Landtag. Wie nur wenige kann er erzählen - über Machtkämpfe, Fehler und die Frage, was das für die Wahl bedeutet.

Es gibt in der CSU ein Wortspiel, dessen Botschaft, je nachdem wie es zelebriert wird, zwischen Selbstironie und Bitterkeit schwankt. Mit Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, einem ehemaligen, mittlerweile verstorbenen CSU-Landtagsabgeordneten aus der Oberpfalz, ließ es sich in kleiner Runde besonders treffend zum Besten geben. Anrede: „Mensch, Herr Lerchenfeld, haben Sie es schon gehört? Der CSU-Chef sagt, die CSU ist jetzt eine Mitmachpartei.“ Antwort Lerchenfeld: „Ach, wissen Sie, das war schon immer so. Was ich mit der Partei schon alles mitg’macht hab.“ Der adlige Herr konnte das mit derart bierernster Miene sagen, dass die Umstehenden erst einmal zusammenzuckten, ehe sie den Witz und seine tiefere Bedeutung erkannten.

Er blieb stets ein einfacher Abgeordneter, auch weil er aufmüpfig war

In Gessertshausen im Landkreis Augsburg lebt ein Mann, der fast fünf Jahrzehnte für seine Partei gestritten, aber auch mit ihr und an ihr gelitten hat. Franz Josef Strauß, Theo Waigel, Edmund Stoiber, Horst Seehofer – der heute 71-jährige Max Strehle hat sich als CSU-Landtagsabgeordneter von 1982 bis 2013 auch von „Staatsmännern der Luxusklasse“, wie er es nennt, nicht beeindrucken lassen, wenn es um die Interessen der Bürger ging. Er ist einer von denen, die so allerhand „mitg’macht“ haben mit ihrer Partei. Und er ist ein ganz spezieller Zeitzeuge für die Entwicklung der CSU. Strehle nämlich blieb, wohl weil er immer wieder aufmüpfig war, stets einfacher Abgeordneter. Er wurde nie in ein Kabinett berufen. Er schaute immer von unten nach oben. Längst nicht alles, was er da sehen musste, hat ihm gefallen.

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