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Ukrainische Soldaten kommen für Flugabwehr-Ausbildung nach Deutschland
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  3. München: Drei Männer unterziehen 20-Jährige einer Teufelsaustreibung

München
25.06.2017

Drei Männer unterziehen 20-Jährige einer Teufelsaustreibung

In München wurde eine 20-jährige Eritreerin unfreiwillig einer Teufelsaustreibung unterzogen und dabei verletzt.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Drei Männer aus Eritrea unterzogen eine offenbar psychisch kranke Landsfrau einer Teufelsaustreibung. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Nach einer versuchten Teufelsaustreibung ermittelt die Münchner Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung gegen drei Männer. Die Eritreer im Alter von 21 bis 25 Jahren hatten am Freitag eine 20 Jahre alte Landsfrau am Boden fixiert, aus der Bibel zitiert und ihr gewaltsam Wasser in den Mund geschüttet, wie die Beamten am Sonntag mitteilten.

Die junge Frau hatte sich demnach gewehrt und das Wasser immer wieder ausgespuckt. Geschrei alarmierte einen anderen Bewohner der Obdachlosenunterkunft. Die Polizei brachte die junge Frau später ins Bezirkskrankenhaus. Sie leide offenbar schon seit längerer Zeit an einer psychischen Krankheit, hieß es.

Ihr Cousin hatte sie wohl deshalb aus Bremen abgeholt und zu einem 23 Jahre alten Bekannten gebracht. Dieser "Diakon" setzte sich laut Polizei auf den Brustkorb der Frau, fixierte ihren Kopf mit den Knien und zitierte aus der Bibel, während das Opfer vom Cousin und einem weiteren Mann festgehalten wurde. Die drei Männer seien geständig, hätten aber kein Unrechtsbewusstsein gezeigt, berichtete die Polizei. Ein Richter erließ Haftbefehl. dpa/lby

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Die Diskussion ist geschlossen.

26.06.2017
" Teufelsaustreibungen " Früher eins der liebsten hobbies der katholischen Kirche
26.06.2017
Derartige"Teufelsaustreibungen" gibt es ja unabhängig von Glaube und Herkunft. Erschreckend ist jedoch die anscheinend immer noch bestehende Uneinsichtigkeit der Täter. Die Frau hätte ersticken bzw. ertrinken können. Das ist zudem auf dem Niveau der Waterboarding Folter.
26.06.2017

Derartige"Teufelsaustreibungen" gibt es ja unabhängig von Glaube und Herkunft.

In Bayern könnte ich mir diesen Humbug (oder besser dieses Verbrechen) durchaus noch vorstellen - im Rest der Republik, vor allem im Osten, kaum.

1974 bei Würzburg der Fall Anneliese Michel (nur für starke Nerven!):

https://www.youtube.com/watch?v=yC3WTzUe2DA