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München
18.07.2016

"Klassik am Odeonsplatz": München zeigt Solidarität mit Terroropfern

Blick auf das Open-Air-Konzert Klassik am Odeonsplatz 2016 in München Bayern. Die Stadt hat das Konzert den Terroropfern von Nizza und deren Angehörigen gewidmet.
Foto: Britta Schultejans/dpa

Solidarität mit den Terroropfern von Nizza: Beim Münchner Klassik-Event "Klassik am Odeonsplatz" beziehen die Veranstalter mit einer Trikolore klar Stellung.

München zeigt Solidarität mit den Terroropfern von Nizza. Die Stadt widmete das Open-Air-Konzert "Klassik am Odeonsplatz" am Sonntagabend den Menschen, die beim Attentat in Nizza am französischen Nationalfeiertag ums Leben kamen, den Verletzten und den Angehörigen der Opfer.

Das Konzert, bei dem der Chor und das Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Ludwig van Beethovens Neunte Symphonie mit der Europahymne spielten, solle zeigen, "dass wir dem Terrorismus widerstehen", sagte Kulturreferent Hans-Georg Küppers (SPD). Zum vierten Satz der Symphonie wurde die Feldherrnhalle auf dem Odeonsplatz in den französischen Nationalfarben angestrahlt - eine überdimensionale Trikolore.

Wieder erschüttert der Terror Frankreich: Bei einem Anschlag am Nationalfeiertag sterben in Nizza mindestens 80 Menschen. Der Täter war mit einem Lkw über die Uferpromenade gerast.
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Mindestens 84 Tote bei Anschlag in Nizza
Foto: Valery Hache

Nach den Anschlägen von Paris im November vergangenen Jahres sei die Entscheidung für Beethovens berühmte Symphonie gefallen, sagte BR-Hörfunkdirektor Martin Wagner. "Jetzt erst recht." Im Gedenken an die Opfer von Terroranschlägen in Nizza, Paris, Brüssel, Istanbul, Bagdad oder sonstwo auf der Welt solle das Konzert an die europäischen Ideale von Freiheit, Gleichheit und Solidarität erinnern.

Nach Terror von Nizza: Solidarität mit Terror-Opfern

Rund 8000 Menschen waren nach Veranstalterangaben zum Konzert gekommen - genau so viele wie zum Auftritt der Münchner Philharmoniker am Tag zuvor. Unter den Gästen waren am Sonntag auch Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU), die Schauspieler Uschi Glas und Matthias Brandt sowie Sportkommentator Marcel Reif.

AZ/dpa

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