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Multiple Sklerose
21.05.2020

Wie eine Allgäuerin für ihre rettende Therapie kämpft

Die Oberallgäuerin Birgit Feucht ist trotz ihrer Erkrankung gerne draußen unterwegs. Die Mutter von zwei Kindern hofft jetzt auf eine Behandlung im Ausland.
Foto: Birgit Feucht

Plus Birgit Feucht leidet an Multipler Sklerose. Eine Stammzellentherapie würde helfen. Doch die ist in Deutschland kaum möglich. Nun will Feucht ins Ausland gehen.

Birgit Feucht ist 52 Jahre alt – und leidet seit fast 20 Jahren an Multipler Sklerose (MS), einer entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst. Die Krankheit kann verschiedenste Auswirkungen haben. Bei der Oberallgäuerin tritt sie in Schüben auf. Die Mutter zweier Kinder ist sportbegeistert, aber joggen kann sie schon jetzt nicht mehr. "Ich gehe oft walken, um meine Muskulatur zu stärken, aber Schmerzen sind mein täglicher Begleiter. Auch geradeaus Laufen erfordert immer mehr Konzentration", sagt Feucht. Früher oder später wird sie wohl auf einen Rollstuhl angewiesen sein.

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