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Natur
17.08.2017

Otting versinkt im Wasser

Am Dienstagabend kam es aufgrund eines Unwetters in Otting (Landkreis Donau-Ries) zu massiven Überschwemmungen.
Foto: Matthias Stark, dpa

Bei einem lokalen Unwetter in der Gemeinde im Landkreis Donau-Ries laufen in vielen Häusern die Keller voll

Mit einer bösen Überraschung endete der Feiertag Mariä Himmelfahrt für viele Ottinger. Kurz vor 18 Uhr entlud sich über dem Ort im Landkreis Donau-Ries mit seinen knapp 800 Einwohnern ein lokales Unwetter. Bei insgesamt 80 Anwesen entlang der Hauptstraße liefen aufgrund des Starkregens die Keller und teils auch das Erdgeschoss voll. Bis zu einem Meter hoch stand das Wasser auf der Hauptstraße. Auch der Möhrenbach, sonst im Sommer fast ausgetrocknet, stieg über die Ufer.

Zunächst kamen auch die Helfer von außerhalb nicht nach Otting hinein wegen der überspülten Straßen. Im Einsatz waren bis zu 250 Rettungskräfte aus den umliegenden Gemeinden sowie ein Spezialfahrzeug aus Nordendorf, das über 30 Pumpen verfügt. Die Lage entspannte sich dann ab etwa 22 Uhr wieder und der Wasserpegel sank deutlich. Noch bis 4 Uhr am nächsten Morgen wurden allerdings Keller leergepumpt. Bei fünf Häusern mussten am Mittwochmorgen erst einmal die Öltanks geleert werden, bevor das Wasser abgepumpt werden konnte.

Besonders stark betroffen von dem Unwetter ist der Schützenverein von Otting. Im Keller des Vereinshauses, wo sich die elektronische Schießanlage befindet, stand das Wasser auf einer Höhe von 1,80 Metern. Die Anlage war erst vor fünf Jahren angeschafft worden. In Mitleidenschaft gezogen wurde auch die ebenfalls in dem Gebäude befindliche Wirtschaft des Vereins, die erst vor einem Jahr erneuert worden war. Ein Teil des Inventars ist nicht mehr zu gebrauchen und landete deswegen auf dem Sperrmüll.

Der stellvertretende Landrat im Donau-Ries-Kreis, Reinhold Bittner, war gestern dennoch etwas erleichtert, dass nichts Schlimmeres bei der Überflutung passiert ist: „Es sind keine Menschen verletzt worden und soweit wir informiert sind, ist auch kein Gebäude einsturzgefährdet.“ Er dankte allen Helfern für ihre Unterstützung. Bittner kündigte zudem an, dass der Landkreis prüfen wolle, ob und in welcher Form den vom Unwetter Geschädigten finanziell geholfen werden könne. (chmü)

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