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Norovirus 2016
14.12.2016

Immer mehr Menschen in der Region erkranken am Norovirus

So sehen Noroviren unter dem Mikroskop aus.
Foto: Robert-Koch-Institut (dpa)

Der Norovirus trifft immer mehr Menschen in der Region. In unserer Übersicht sehen Sie, wie stark Ihr Landkreis betroffen ist.

Der Norovirus ist weiterhin auf dem Vormarsch. Aber wo genau? In unserer Übersicht erfahren Sie, inwieweit Ihr Landkreis betroffen ist.

Im Freistaat stieg die Anzahl der Betroffenen an. Bis jetzt wurden von der Kalenderwoche 27 (also ab Juli) bis zur Kalenderwoche 47 (bis Ende November) vom Robert-Koch-Institut etwa 2270 Fälle gemeldet. Vergangenes Jahr waren es in der gleichen Zeitspanne 1744 Noroviren-Betroffene.

Norovirus 2016: Erkrankungen in den Landkreisen

Im Kreis Augsburg gab es in diesem Jahr (Stand: 14. Dezember) 1183 gemeldete Norovirus-Erkrankungen. Der stellvertretende Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes, Dr. Martin Miller, sagt zum Vergleich: "2015 gingen für den Landkreis Augsburg 989 Norovirus-Meldungen ein." Es gebe also einen signifikanten Anstieg.

Im Landkreis Aichach-Friedberg sind aktuell 25 Fälle von Noroviren-Betroffenen registriert, 2015 waren es zehn weniger.

Im Kreis Dillingen sind es 24 gemeldete Betroffene, 2015 waren es zur gleichen Zeit fast zehn Fälle weniger.

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Der Kreis Günzburg zählt momentan 18 Fälle. Das ist sogar einer weniger als im vergangenen Jahr.

Der Landkreis Donau-Ries hat bisher 23 Noroviren-Fälle gemeldet. 2015 waren es dort noch 12.

Im Kreis Neu-Ulm wurden zwischen Juli und Ende November 2016 gar keine Betroffenen registriert, 2015 waren es hier zwischen Juli und November lediglich sechs Noroviren-Fälle.

Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zählt aktuell 17 gemeldete Norovirus-Patienten. 2015 waren es 18.

Das Unterallgäu zählt 21 Fälle, 2015 waren es dort noch 17. Im Ostallgäu ist die Zahl von drei Betroffenen auf 24 gestiegen. Im Oberallgäu sieht es anders aus: Dort sind die Zahlen von 19 auf drei gesunken.

Die Stadt Memmingen verzeichnet derzeit zwei Betroffene, Kempten gar keinen und Kaufbeuren 10, 2015 waren es in Kaufbeuren drei.

Auffällig ist vor allem die Stadt München. Dort gibt es knapp 100 Betroffene und damit etwa doppelt so viele wie zwischen Juli und November 2015.

Die meisten Fälle traten in Gemeinschaftseinrichtungen auf, so die Experten. Dabei ließe sich das Risiko einer Ansteckung mit einfachsten Mitteln senken: Das beste Mittel gegen Noroviren ist es, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Obwohl die Symptome des Brechdurchfalls bereits nach ein bis drei Tagen vorbei sind, sind die Betroffenen auch danach noch bis zu 48 Stunden ansteckend.

Norovirus 2016: So schützen Sie sich

„Hygiene ist das A und O“, sagt auch Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU). „Medikamente zur Behandlung der Virusinfektion gibt es nicht. Bei Bedarf sollte immer medizinischer Rat eingeholt werden“, empfiehlt sie.

Infektionen müssen zwar dem Gesundheitsamt gemeldet werden, trotzdem machen das nicht alle Betroffenen, weshalb die tatsächliche Anzahl der Noroviren-Betroffenen höher sein kann. (mit dpa/lby)

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