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Nürnberg
17.05.2016

Erneut tödlicher Unfall auf der A6

Zerstört ist das Fahrerhaus eines Lkw nach einem Unfall auf der A6 bei Nürnberg.
Foto: Daniel Karmann, dpa

Nur wenige Stunden nach einem schweren Verkehrsunfall mit vier Toten ist es am Mittwochmorgen auf der Autobahn A6 nahe Nürnberg erneut zu einem tödlichen Zusammenstoß gekommen.

Ein 46 Jahre alter Lastwagenfahrer war nach Angaben der Polizei am Steuer eingeschlafen und auf einen stehenden Lkw aufgefahren. Durch den Aufprall wurde der Fahrer tödlich, sein 44 Jahre alter Beifahrer schwer verletzt. Auf der zeitweise gesperrten Autobahn kam es zu längeren Staus.

Am Dienstag hatte sich rund zwei Kilometer entfernt ein Unfall ereignet, bei dem drei kleine Kinder und ihre Mutter ums Leben kamen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern um Mitglieder einer fünfköpfigen Familie aus Baden-Württemberg. Unter den Todesopfern sind demnach auch drei Kinder. Weitere Einzelheiten über die Identität und genaue Herkunft der Opfer waren zunächst nicht zu erfahren.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war auf der Autobahn 6 Amberg-Nürnberg wenige Hundert Meter vor dem Kreuz Nürnberg-Ost ein Lastwagen in ein Stauende an einer Baustelle gerast. Der Lkw schob das Auto der Familie in einen anderen Lastwagen und zerquetschte es völlig. Den Einsatzkräften bot sich vor Ort ein schreckliches Bild. "So einen Unfall habe ich auch noch nicht gesehen", sagte Polizeisprecher Michael Petzold. 

Neben den drei Kindern starb auch eine Frau. Der Familienvater kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Die beiden Lkw-Fahrer erlitten mittelschwere Verletzungen und wurden ebenfalls in Krankenhäuser gebracht.

Der Horror-Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Nachmittag gegen 16.15 Uhr. Wegen der Bergungsarbeiten war die Autobahn in beide Richtungen komplett gesperrt. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Polizei waren vor Ort. Auch drei Hubschrauber waren im Einsatz. dpa/lby

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18.05.2016

Anstatt die Regierung Geld verbrennt, um Elektro-Auto mit Steuergeldern zu subventionieren, zum Wohlergehen des schnellen Geldes, für die Manager/Gesellschafter der ANGESCHLAGENEN AUTINDUSTRIE ( Abgas-Software), wäre das Geld besser investiert, in der Förderung von selbstfahrede Fahrzeuge ....

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Wenn der Computer reif für die Straße ist, dann gibt es kaum, oder gar keine Unfälle mehr, im Straßenverkehr !

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Weltpremiere - Der selbstfahrende Mercedes Benz Future Truck 2025 - BKF TV Reportage

https://www.youtube.com/watch?v=aWqfcig9FDE

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