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Oberfranken
08.07.2014

Schüler landen im Krankenhaus, weil sie Haschkuchen gegessen haben

Nach dem Verspeisen von Haschkuchen mussten mehrere Schüler in Forchheim ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Foto: BeTa-Artworks - Fotolia

Zwei junge Frauen haben in Forchheim mit Haschisch versetzten Kuchen an zahlreiche Schüler verteilt. Nach dem Verzehr mussten die Minderjährigen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein gefährliches Mittagessen hat bei Teilnehmern einer Fortbildungsveranstaltung im oberfränkischen Forchheim zu ernsthaften Gesundheitsproblemen geführt: Zwei 20 und 21 Jahre alte Frauen verteilten in der Mittagspause einen mit Haschisch versetzten Kuchen an ihre Mitschüler. Der Verzehr hatte Folgen: Zwei Schüler verloren das Bewusstsein, bei allen anderen traten erhebliche Kreislaufbeschwerden auf, wie die Polizei am Dienstag berichtete. Von dem Haschkuchen hatten auch Minderjährige gekostet. Alle Seminarteilnehmer, die von dem Kuchen gegessen hatten, mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Die Frauen, die den Kuchen "spendierten", müssen sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. dpa/lby

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