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Öffentlicher Nahverkehr
30.06.2014

Streik sorgt in Regensburg für massive Behinderungen

In Regensburg blieben am Montag die meisten Busse leer. Im öffentlichen Nahverkehr wurde gestreikt.
Foto: Boris Roessler (dpa)

Nach Nürnberg, München und Ausburg ist nun auch Regensburg von den Streiks im öffentlichen Nahverkehr betroffen. Nur vier von 13 Buslinien sind am Montag unterwegs.

Ein Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr hat in Regensburg am Montag für Behinderungen auf den Straßen gesorgt. Lediglich vier von 13 Linien und die Schulbusse seien unterwegs, sagte am Morgen eine Sprecherin des Regensburger Verkehrsverbundes (RVV). Der Streik soll 24 Stunden dauern, also bis Dienstagfrüh um vier Uhr. Bereits in der Vorwoche hatten die Warnstreiks in München, Nürnberg und Augsburg für Behinderungen gesorgt.

Die Arbeitgeber bieten vom 1. Juni an 3 Prozent mehr Geld, mindestens aber ein Plus von 90 Euro im Monat. Zum 1. Juni 2015 soll es ein weiteres Plus von 2,4 Prozent geben. Verdi hingegen verlangt, alle Entgelte um einen Sockelbetrag von 120 Euro zu erhöhen und zusätzlich bei einer Laufzeit von einem Jahr die Löhne und Gehälter um 4 Prozent anzuheben. (lby)

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