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  3. Oktoberfest 2017: Deckel aufs Wiesn-Bier - Entscheidung über Preislimit vertagt

Oktoberfest 2017
09.05.2017

Deckel aufs Wiesn-Bier - Entscheidung über Preislimit vertagt

In Sachen Preislimit beim Wiesn-Bier ist noch keine Entscheidung gefallen.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Kommt das Preisdiktat fürs Wiesnbier? Die Entscheidung verzögert sich einmal mehr. Frühestens nächste Woche will der Stadtrat entscheiden, ob der Preis für die Maß gedeckelt wird.

Der Münchner Stadtrat will erst in seiner Vollversammlung am 17. Mai über die umstrittene Bierpreisbremse für die Oktoberfest-Maß entscheiden. Das Thema wurde am Dienstag im Wirtschaftsausschuss auf das Plenum vertagt. 

Oktoberfest soll verlängert werden

Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) will den Bierpreis für drei Jahre bei 10,70 Euro deckeln und die Wirte zur Finanzierung der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen mit einer Umsatzpacht zur Kasse bitten. Zudem will er das Oktoberfest um einen Tag verlängern. Umstritten sind das Preislimit für das Wiesn-Bier und der Zusatztag sind umstritten.

Über die Umsatzpacht gibt es zwar auch unterschiedliche Vorstellungen, jedoch dürfte im Rathaus wohl grundsätzlich Einigkeit zu erzielen sein. Die Bierpreisbremse jedoch, mit der Schmid verhindern will, dass die Wirte ihre Mehrkosten auf die Besucher abwälzen, ist heftig umstritten. Viele Stadträte lassen bereits kaum Zweifel, dass sie hier nicht mitgehen werden. Auch bei dem Zusatztag gibt es keinen Konsens.

Offiziell bleiben eine gute Woche vor der Entscheidung im Plenum die Aussagen spärlich. "Das werden wir nächste Woche beschließen", sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).

München ist weltweit berühmt für sein Oktoberfest - und schafft es damit auf Platz vier Damit hat die bayerische Landeshauptstadt die höchste Lebensqualität in Deutschland.
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Foto: Matthias Balk (dpa)

Insgesamt kostet das größte Volksfest der Welt die Stadt als Veranstalterin nach Schmids Angaben rund elf Millionen Euro. Etwa die Hälfte davon entsteht durch erhöhte Sicherheitsvorkehrungen. Unter anderem waren im vergangenen Jahr rund 200 Ordner zusätzlich eingestellt und das Gelände des Volksfestes vollständig umzäunt worden. Auch dieses Jahr soll es verschärfte Sicherheitsmaßnahmen und damit erhöhte Kosten geben. dpa/lby

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