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Rassismus
06.08.2020

Fall "Drei Mohren": Wo in Bayern über umstrittene Namen diskutiert wird

Im vergangenen Herbst wurde von Demonstranten eine Umbenennung des Hotels in der Augsburger Maximilianstraße gefordert. Jetzt steht fest: Das „Drei Mohren“ heißt künftig „Maximilian’s Hotel“.
Foto: Peter Fastl

Plus Nach jahrelangen Debatten bekommt das Augsburger Hotel einen neuen Namen. Aber auch andernorts wird teils heftig gestritten - vor allem über Gemeindewappen.

Das Augsburger Traditionshotel "Drei Mohren" wird sich in "Maximilian’s Hotel" umbenennen. Es reagiert damit auf die aktuelle Rassismusdebatte, aber auch auf den Druck von Gästen und Organisationen wie Amnesty International, die den Namen des Hauses seit Jahren als rassistisch und nicht mehr zeitgemäß eingestuft hatten.

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Die Diskussion ist geschlossen.

09.08.2020

Schade, ich hätte Herrn Direktor Theodor Gandenheimer mehr Stehvermögen zugetraut, daß er jetzt einknickt, ist bedauerlich.

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06.08.2020

So ein Quatsch.

Als ob man in der heutigen Zeit nicht andere und vor allem dringendere Probleme lösen sollte.

Nein. Da wird von einer Minderheit über den seit wer weis wie lange schon so existierenden Namen eines Hotels diskutiert.

Was ist dann mit der Sarotti-Schokolade?
Was ist dann mit Teilen der Kunstausstellung im Dresnder Albertinum. (für die Unwissenden, hier ist das berühmt "Grüne Gewölbe" untergebracht)

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