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Religion
27.01.2020

Kirchenaustritte erreichen in mehreren bayerischen Städten Rekordniveau

Immer mehr Menschen wenden der evangelischen und katholischen Kirche den Rücken zu. Die Zahl der Austritte steigt in Schwaben und Oberbayern.
Foto: Ingo Wagner, dpa (Symbol)

Plus Eine Stichprobe in schwäbischen und oberbayerischen Kommunen zeigt: Immer mehr Menschen kehren den Kirchen den Rücken. Woran liegt das?

Deutlich mehr Menschen treten aus den Kirchen aus. Dies lässt sich zumindest für den Zuständigkeitsbereich von Standesämtern großer Städte in Schwaben und Oberbayern belegen. Eine Stichprobe zeigt: Teilweise erreicht die Anzahl der Austritte Rekordniveau. Und das nach dem Jahr 2018, das für die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland ein katastrophales war. 2018 traten in Bayern 64.000 Menschen aus der katholischen und 28.000 aus der evangelischen Kirche aus. Recherchen unserer Redaktion deuten auf eine ähnliche Entwicklung im Jahr 2019 hin.

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Die Diskussion ist geschlossen.

28.01.2020

Wenn schon der Staat Zwangseintreiber für die katholische und evangelische Kirche spielt, verstehe ich beim besten Willen nicht, warum die Priestergehälter nicht von der Kirchensteuer, sondern von den öffentlichen Steuermitteln finanziert werden.

So werde ich als Atheist gezwungen, für diese Leute ebenfalls zu bezahlen.

Der einzige Vorteil der katholischen Kirche sind die vielen Feiertage. Ansonsten ist es für mich nur ein verlogener Verein. Sie verbietet ihren Priestern zu heiraten, zahlt aber Unterhalt für bis zu 3 unehelichen Kindern. Das nenne ich konsequent. :-)

In diesem Sinne

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27.01.2020

Wenn die Kirche dann die Kirchensteuer erhöht, weil's ja immer weniger wird !!
Dann bin ich auch weg !!!
Trennt endlich Kirche und Staat.

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