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Schicksal
23.10.2018

Plötzlich Tochter: Wie eine Günzburgerin in Israel ihren Vater fand

"Ich warte schon den ganzen Tag auf deinen Anruf" ist der erste Satz, den Lisa Welzhofer von ihrem Vater hört. Es folgt ein erstes Treffen in Jerusalem 2008.
Foto: Sammlung Lisa Welzhofer

Plus Vor zehn Jahren ist Lisa Welzhofer nach Israel geflogen. Im Gepäck: das Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter. Hier berichtet sie über die Reise ihres Lebens.

Der Mann hinter der Rezeption guckt mich interessiert und ein wenig prüfend an. Als Alleinreisende bin ich im Hotel des Kibbuz eine Exotin. Normalerweise übernachten hier Pilgergruppen, die auf den Spuren Jesu rund um den See Genezareth unterwegs sind – und die bei meiner Ankunft in den Sitzgruppen der Hotellobby gemeinsam zur Gitarre singen. „Sind Sie auch da, um die Orte der Bibel zu sehen?“, fragt der Rezeptionist. „Nein“, sage ich, und dann nichts mehr, denn ich will ihm nicht erklären, dass ich nicht nach einem Heiland suche, sondern nach meinem unbekannten Vater – und ein bisschen auch nach mir selbst.

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