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Schulen
17.06.2021

"Peinlichkeit für Bayern": Landtag streitet um Schul-Software

Bayerns Schulen sollen 2028 eine einheitliche Verwaltungssoftware bekommen.
Foto: Marijan Murat, dpa

Plus Der Freistaat Bayern benötigt voraussichtlich 24 Jahre und 272 Millionen Euro, um seine Schulen mit einheitlicher Software auszustatten. Nicht alle finden das lustig.

Es bleibt dabei, schneller schafft es das Kultusministerium offenbar nicht. Die einheitliche Schulverwaltungssoftware, mit deren Entwicklung in Bayern bereits im Jahr 2004 begonnen wurde, wird wahrscheinlich nicht vor dem Jahr 2028 fertig installiert und flächendeckend einsatzfähig sein. CSU und Freie Wähler gaben sich am Mittwoch im Haushaltsausschuss des Landtags mit der Erklärung des Ministeriums zufrieden, künftig enger mit dem Obersten Rechnungshof (ORH) zusammenarbeiten zu wollen, um Mängel im System und Fehler im Projektmanagement zu beheben.

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18.06.2021

Kann man nicht einfach was Fertiges vom Profi inklusive Service einkaufen anstatt irgendeine bereits vor der Fertigstellung veraltete Seppl Software zu verwenden. Das wäre wahrscheinlich sogar billiger.

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17.06.2021

Also ich bin Softwareentwickler und würde freiwillig ein paar hundert Rechner nebenher aufsetzen, wenn dann mein Kind und die Kids besser lernen können.. Ist doch ein Witz.. Sowas steht aber nicht zur Debatte. Überall werden Eltern eingebunden (beschäftigt). Geht es aber um wichtige Dinge, geht nichts vorran

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