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Schwaben
20.10.2017

Polizei geht verstärkt auf Einbrecherjagd

Wegen der stark gestiegenen Zahl von Wohnungseinbrüchen im Südwesten von Schwaben will die Polizei dort künftig verstärkt Jagd auf Einbrecher machen.
Foto: Nicolas Armer, dpa

Die Zahl der Einbrüche in Schwaben scheint in diesem Jahr erstmals wieder zu sinken. Woran das liegt und warum die Sicherheitsbehörden trotzdem keine Entwarnung geben.

Wenn sich der Sommer dem Ende neigt und die Tage kürzer werden, kommt die Zeit der „Dämmerungseinbrecher“. Jedes Jahr warnt die Polizei vor den Kriminellen, die im Schutze der Dunkelheit in Wohnungen und Häuser einsteigen, deren Bewohner gerade nicht zu Hause sind. Und trotzdem steigt die Zahl der Einbrüche in Herbst und Winter regelmäßig rapide an.

In Schwaben ist es aktuell noch verhältnismäßig ruhig, was die ungebetenen Besucher betrifft. Und auch die neuesten Zahlen sagen einen Rückgang der Einbruchszahlen in diesem Jahr voraus. In den ersten neun Monaten zählten die Sicherheitsbehörden gut 200 weniger Fälle als im gleichen Zeitraum des vorigen Jahres. Beides sei jedoch kein Grund, Entwarnung zu geben, erklären Sprecher der beiden Polizeipräsidien in Augsburg und in Kempten. Im Gegenteil: Gerade im Südwesten Schwabens verstärken die Behörden derzeit ihre Aktivitäten im Kampf gegen Einbrecher.

„Jeder Wohnungseinbruch belastet die Opfer und deren Sicherheitsempfinden enorm, da erheblich in die Privatsphäre eingegriffen wird. Aus diesem Grund schöpfen wir entschieden alle Möglichkeiten aus, um diesem Phänomen entgegen zu treten“, erklärt Werner Strößner, Präsident des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. So fand am Donnerstagabend auf der B28 zwischen Senden und Neu-Ulm unter dem Deckmantel „Wohnungseinbrüche“ eine ungewöhnlich aufwendige Kontrolle statt. Insgesamt 100 Einsatzkräfte – von Polizei über Zoll bis Feuerwehr – sperrten fünf Stunden lang die autobahnähnliche Bundesstraße ab und kontrollierten hunderte Fahrzeuge. Mit „überraschend großem“ Erfolg, wie Polizeisprecher Christian Eckel erklärte. Zwar seien keine Einbrecher auf frischer Tat ertappt worden, dafür fanden die Beamten in vielen Fahrzeugen Drogen, Waffen, gefälschte Ausweise oder Schwarzarbeiter.

Auf der B28 zwischen Senden und Neu-Ulm führte die Polizei am Donnerstagabend eine ungewöhnlich groß angelegte Polizeikontrolle durch.
Foto: Alexander Kaya

Zudem wurde am Freitag in Memmingen eine neue Sonderkommission vorgestellt. Ihr gehören insgesamt 25 Beamte an, die sich künftig ausschließlich um das Thema Wohnungseinbrüche und die Jagd nach den Tätern kümmern werden. Hintergrund ist unter anderem, dass im Bereich des Präsidiums Schwaben Süd/West – dazu zählen das Allgäu sowie die Landkreise Neu-Ulm und Günzburg – die Einbruchszahlen zuletzt kontinuierlich angestiegen sind. Gerade nahe den Autobahnen A7 und A8.

In Nordschwaben hingegen – also in Stadt und Land Augsburg sowie den Kreisen Aichach-Friedberg, Dillingen und Donauwörth – gingen die Zahlen zuletzt deutlich zurück und die Aufklärungsquote nach oben. Hier wurde bereits vor zwei Jahren eine auf Wohnungseinbrüche spezialisierte Arbeitsgruppe gegründet.

Aktuelle Fälle von Einbrüchen in der Region finden Sie in unserem Einbruchsradar.

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