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Sommer
14.08.2017

Deutlich mehr Besucher in Bayerns Freibädern als im Vorjahr

In diesem Jahr kamen mehr Menschen in die Freibäder in Bayern.
Foto: Ralf Hirschberger (dpa)

In den vergangenen Monaten haben sich in Bayerns Freibädern viel mehr Menschen erfrischt als in der Freiluft-Badesaison 2016. Warum die Besucherzahlen gestiegen sind.

Bayerns Freibäder haben bisher deutlich mehr Besucher angelockt als im Vorjahr. Wegen des vergleichsweise warmen Wetters waren die Schwimmbäder gut belegt, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. In den Freibädern der Städte München, Augsburg, Nürnberg, Würzburg, Regensburg und Bayreuth liegen die Besucherzahlen seit dem Saisonstart im April beziehungsweise Mai deutlich über den Zahlen aus dem vergangenen Jahr.

In München etwa schwammen von Mai bis Mitte August rund 760 000 Menschen in den Freibädern - 200 000 mehr als im gleichen Zeitraum 2016. Nochmal weitaus höher waren die Besucherzahlen allerdings 2015 (960 000). "Da war es extrem heiß", sagte ein Sprecher der Stadtwerke München. Die diesjährigen Besucherzahlen beschreibt er deswegen als "durchschnittlich".

"Wir sind recht zufrieden mit den Besucherzahlen", sagte eine Sprecherin von NürnbergBad. In der zweitgrößten Stadt im Freistaat gab es von Mai bis Mitte August 202 000 Besucher in den Freibädern. Im Vorjahr waren es im Vergleichszeitraum nur 137 000.

Auch in Augsburg kamen mehr Besucher in die Freibäder

Ähnlich sieht es in den Freibädern in Augsburg aus. In der bisherigen Saison badeten dort rund 162.000 Leute - 2016 waren es mit rund 109 400 deutlich weniger. Ebenso in Bayreuth: "Es ist erkennbar, dass wir im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Badegäste verzeichnen können", sagte ein Sprecher. Bis Ende Juli besuchten rund 92 300 Menschen die Bäder in der oberfränkischen Kommune (2016: 67 800).

Auffallend mehr Besucher als letztes Jahr hatte mit 96 400 auch das Würzburger Freibad (2016: 55 000). In Regensburg schwammen seit Mai 212 000 Menschen in den Sommerbädern, im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 179 000.

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Die durchweg guten Besucherzahlen lassen sich durch das vergleichsweise warme Sommerwetter erklären. Vor allem der Juni war laut Deutschem Wetterdienst (DWD) deutlich zu warm und zu trocken, wie ein Sprecher sagte. Die Temperatur lag im Schnitt bei 18,2 Grad, das waren 3,3 Grad mehr als der vieljährige Mittelwert. Im Juli sah es zwar deutlich wechselhafter und regnerischer aus - doch auch in diesem Monat war es wärmer als üblich. 

Im August werden die Temperaturen voraussichtlich wieder über dem Mittelwert liegen, schätzte der Sprecher. Diese Woche werde das Wetter zumindest zu Wochenbeginn warm und sonnig - die Bäderbetreiber dürfen sich also voraussichtlich nochmal über viele Besucher freuen. dpa

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