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Überfüllte Schulbusse drohen: Bayern hat die Ferien nicht genutzt

Kommentar Von Jakob Stadler
25.08.2020

Plus Nach den Sommerferien könnten sich Schüler wieder in vollen Bussen drängeln. Wie das Problem gelöst werden soll, ist unklar. Das ist erschreckend.

Zwei Wochen vor dem Schulstart ist unklar, ob in der Corona-Krise zusätzliche Schulbusse eingesetzt werden können. Das ist erschreckend, aber nur ein Symptom des dahinterliegenden Problems: Bayern hat die Ferien nicht genutzt.

Es war viel Zeit, um detaillierte Pläne für den Schulstart zu entwerfen. Stattdessen gibt es ein halb gares Hygienekonzept, was schon die Schulbus-Thematik zeigt: Im Schulgebäude sollen Schüler möglichst nur mit ihren Klassen Kontakt haben. Gute Idee, aber sinnlos, wenn sich die Schüler später alle in den gleichen Bus drängeln. Und wenn die zweite Welle kommt, gibt es wieder Digitalunterricht, regional oder bayernweit. Doch darauf scheinen die Schulen kaum vorbereitet zu sein. Lehrer wurden jedenfalls kaum in Sachen digitaler Unterricht fortgebildet.

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Die Diskussion ist geschlossen.

26.08.2020

Hallo Herr Stadler,
vielen Dank für Ihren "tollen" Kommentar. Für mich ist es erschreckend, dass Sie hier nur kritisieren.
Genau Vorschläge, wie man es lösen könnte kommen auch von ihnen keine.
Vielleicht könnten Sie ja einen der überzähligen, die in irgendeiner Hinterhofecke herumstehen Busse
als Fahrer in "Gang" bringen. Aber bitte nur, wenn Sie einen Busführerschein haben. Danke im voraus für Ihre beispielslose Unterstützung für die an der Haltestelle wartenden Schüler.

26.08.2020

Hallo Herr S.,
tatsächlich stehen Busse und auch Fahrer zur Verfügung, das ist gar nicht das Problem - wegen der Corona-Krise werden kaum Busreisen und Ausflüge angeboten. Es geht eher darum, wer das am Ende bezahlt...