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Umwelt
15.04.2021

Erschossene Luchse, vergiftete Vögel: Wenn die Natur zum Tatort wird

Diese drei toten Mäusebussarde wurden von einer Spaziergängerin entdeckt. Die Tiere wurden vermutlich vergiftet und dann eine Böschung hinuntergeworfen.
Foto: Bettina Schröfl, LBV

Plus Viele Tiere werden Opfer von Kriminellen. Wie viele Fälle es in Bayern gibt und wie kompliziert die Suche nach den Tätern ist.

Die drei Vögel liegen regungslos auf dem braunen Waldboden. Die Köpfe sind merkwürdig verdreht, die Füße mit den scharfen Krallen verkrampft. Die Mäusebussarde, die eine Spaziergängerin Ende März in der Nähe von Leiblfing in Niederbayern gefunden hat, wurden vermutlich vergiftet und dann eine Böschung hinuntergeworfen. "Wir müssen davon ausgehen, dass mindestens einer der Mäusebussarde zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hat", sagt Andreas von Lindeiner vom bayerischen Landesbund für Vogelschutz (LBV). Denn in den Krallen befanden sich Efeublätter, die in der Umgebung der Fundstelle nur am Fuß der Böschung wachsen und die der Vogel im Todeskampfwohl abgerissen hat.

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15.04.2021

"Oft handele es sich um Jäger, Geflügel- und Taubenhalter, die in Greifvögeln oder Luchsen Konkurrenten oder Gefahren sehen, machen die Verfasser deutlich."
Soso, ist das auch belegt oder nur eine leere Behauptung?
Ich für meinen Teil, als Jäger, würde den Teufel tun meine waffenrechtliche Zuverlässigkeit durch einen solchen Blödsinn aufs Spiel zu setzen. Außerdem wäre mir die Zeit viel zu schade, einem Greifvogel (was soll mir eine solches Tier denn wegfressen? Mäuse?) oder einem Luchs (allenfalls frisst er junge Kitze) nachzustellen.

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