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Verbrechen
21.01.2021

Grenzpolizei-Chef Mannichl nimmt ein Rätsel mit in den Ruhestand

Alois Mannichl geht in den Ruhestand. Der Polizist war 2008 vor seinem Haus niedergestochen worden.
Foto: Armin Weigel, dpa

Plus Alois Mannichl, Chef der bayerischen Grenzpolizei, wurde vor zwölf Jahren niedergestochen. Der mysteriöse Fall ist bis heute ungeklärt. Nun geht der Polizist in Ruhestand.

Wenn jetzt der Chef der bayerischen Grenzpolizei in den Ruhestand geht, nimmt er einen der rätselhaftesten Fälle mit. Denn Alois Mannichl selbst wurde vor zwölf Jahren Opfer eines mysteriösen Messerattentats. Das spektakuläre Verbrechen ist nicht geklärt und wirft bis heute Fragen auf.

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