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Verkehr
31.07.2017

Vor dem Urlaub kommt der Stau

Blechlawinen auf den Autobahnen in ganz Deutschland.
Foto: Kraufmann, dpa

Wo auf den Straßen nichts mehr ging und welcher Tag der schlimmste war

Der Start in die Ferien ist für viele Autofahrer am Wochenende einmal mehr zur Geduldsprobe geworden. Mit dem Ferienstart in Bayern und Baden-Württemberg haben nun alle Bundesländer Sommerferien. In anderen Bundesländern gehen die großen Ferien dagegen schon wieder zu Ende. Das ist auch auf den Autobahnen zu spüren.

Höhepunkt der Stau-Orgie war laut ADAC der Freitag. In insgesamt 3000 Staus reihten sich die Autos auf einer Gesamtlänge von rund 7000 Kilometern. „Bayern hat den staureichsten Tag dieses Jahres erlebt“, sagte ein ADAC-Sprecher. Allein im Freistaat gab es rund 800 Staus. Dann aber setzte schon am Samstag die Entspannung ein – es gab bundesweit nur noch 1200 Staus mit einer Gesamtlänge von 2784 Kilometern. Teils erheblich machte sich allerdings schon der Rückreiseverkehr an den Grenzen zwischen Österreich und Bayern bemerkbar. Bei der Einreise nach Deutschland betrugen die Wartezeiten an den Grenzen nach ADAC-Angaben etwa 40 Minuten.

Relativ ruhig ging es am Sonntag zunächst auf den Straßen zu. Bis zum Mittag registriert der ADAC keinen einzigen Stau mit einer Länge von mehr als zehn Kilometern. „Die Lage ist, vor allem wenn man sie sich im Vergleich zum Freitag ansieht, relativ entspannt“, hieß es. Die allermeisten Urlauber seien am Freitag unterwegs gewesen.

Stauschwerpunkte waren am Wochenende der Autobahnring um München und die Autobahn A8 München-Salzburg. Bei strahlendem Sonnenschein wälzte sich die Blechlawine oft mit nur zehn oder 20 Stundenkilometern gen Süden. Auf der Autobahn A7 in Richtung Norden und anderen Verbindungen zu Nord- und Ostsee gab es ebenfalls erhebliche Behinderungen.

Auch am Flughafen München herrschte reger Betrieb. „Es läuft alles ruhig und ohne Probleme. Nichtsdestotrotz merkt man natürlich den Ferienbeginn“, sagte ein Flughafensprecher. Vor allem am Terminal 1 bei den klassischen Ferienfluggesellschaften ist mehr los als sonst. „Natürlich ist es sinnvoll, wenn die Urlaubsreisenden ein etwas größeres Zeitpolster einplanen, weil die Schlangen jetzt länger sein können. Dann startet der Urlaub entspannt und ohne Stress.“ Während der Sommerferien in Bayern haben die Fluggesellschaften am Münchner Airport mehr als 51000 Flüge angemeldet. In dieser Zeit werden voraussichtlich weit mehr als sechs Millionen Reisende in München starten, landen oder umsteigen. (dpa)

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