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Verkehr
25.03.2019

Warum die Rettungsgasse auf Autobahnen immer noch nicht klappt

Und wieder klappt die Rettungsgasse nicht: Szene auf der A8 zwischen den Anschlussstellen Adelsried und Zusmarshausen.
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Und wieder klappt die Rettungsgasse nicht: Szene auf der A8 zwischen den Anschlussstellen Adelsried und Zusmarshausen.
Foto: Bernhard Weizenegger

Plus Kaum zu glauben: In vier von fünf Fällen bekommen Autofahrer die Rettungsgasse nicht hin. Polizei und Autobahn-Betreiber können verrückte Geschichten erzählen.

Ein bisschen Asphalt, ein Stück Leitplanke, Bäume. Er sieht nur, was die Kegel der Autoscheinwerfer ausleuchten. Den Unfall, der irgendwo vor ihm liegt, sieht er noch nicht. Aber er fährt darauf zu, das weiß er, denn deshalb hat man ihn ja gerufen. Mehrere Fahrzeuge sind beteiligt, er soll die Unfallstelle absichern und Schäden beseitigen. Dann tauchen im Scheinwerferlicht Autos vor ihm auf. Sie stehen rechts und links an den Fahrbahnrändern, brav hintereinandergereiht. Wie es sein soll im Stau. Plötzlich aber muss er hart bremsen. Vor ihm ragen geöffnete Autotüren auf die Fahrbahn. Im Scheinwerferkegel erkennt er dunkle Gestalten – mitten auf der Autobahn. So schnell wird eine im Grunde vorbildliche Rettungsgasse zur tödlichen Gefahr.

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