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Wahlkreis Neu-Ulm
16.10.2018

Neu-Ulm, Illertissen, Senden und Vöhringen: Ergebnisse der Landtagswahl 2018

Der Stimmkreis Neu-Ulm ist einer von 91 bei der Landtagswahl 2018 in Bayern.
Foto: Marcus Merk (Symbolbild)

Bei der Landtagswahl 2018 in Bayern wurde auch im Stimmkreis Neu-Ulm gewählt, zu dem die Stadt und Teile des Landkreises gehören. Hier finden Sie das Ergebnis.

Wie haben die Menschen in der Stadt Neu-Ulm und in den umliegenden Orten gewählt? Bei der Landtagswahl 2018 ist Bayern in 91 Stimmkreise aufgeteilt, zu denen auch der Stimmkreis Neu-Ulm gehört.

Hier gibt es über 110.000 Wahlberechtigte, die alle zwei Stimmen haben. Mit der einen wählten sie einen der Kandidaten, die auf den Listen der Parteien für ganz Schwaben aufgestellt wurden. Mit der anderen entschieden sie sich für einen Direktkandidaten im Stimmkreis.

Die Wahllokale schlossen um 18 Uhr. Die Stimmkreisergebnisse erfahren sie hier:

Stimmkreis Neu-Ulm: Direktkandidaten bei der Landtagswahl 2018 in Bayern

Nicht alle Parteien hatten einen Direktkandidaten für den Stimmkreis Neu-Ulm aufgestellt. Diesen Bewerbern konnten die Wähler ihre Stimme geben:

  • CSU: Beate Merk
  • SPD: Daniel Fürst
  • Freie Wähler: Wolfgang Schrapp
  • Grüne: Klaus Rederer
  • FDP: Johannes Hecht
  • Linke: Dietmar Österle
  • AfD: Dr. Gerhard Großkurth
  • Bayernpartei: Dr. Josef Kirchmann
  • Piraten: Benjamin Gasser
  • ÖDP: Krimhilde Dornach
  • V-Partei: Roy Heydrich

Ergebnis der Landtagswahl 2018: Das ist der Stimmkreis Neu-Ulm

Neben Neu-Ulm gehören aus dem Landkreis noch die Städte Illertissen, Senden, Vöhringen und folgende Gemeinden zum Stimmkreis: Bellenberg, Elchingen, Holzheim, Nersingen, Pfaffenhofen a.d.Roth, Roggenburg und Weißenhorn.

Die restlichen Orte Landkreises Neu-Ulm zählen zum Stimmkreis Memmingen, der ansonsten noch große Teile des Landkreises Unterallgäu umfasst.

Wahlergebnis im Stimmkreis Neu-Ulm bei der vergangenen Landtagswahl

Wie wurde eigentlich bei der Landtagswahl im Jahr 2013 im Stimmkreis Neu-Ulm gewählt? Wir werfen einen Blick auf die damaligen Stimmen für die Direktkandidaten, von denen sich Beate Merk von der CSU klar durchsetzte:

  • Beate Merk (CSU): 47,1 Prozent
  • Karl-Martin Wöhner (SPD): 20,5 Prozent
  • Werner Weiss (Freie Wähler: 9,5 Prozent
  • Holger Greif (Grüne): 7,5 Prozent
  • Roland Prießnitz (FDP): 3,4 Prozent
  • Xaver Merk (Linke): 3,1 Prozent
  • Ulrich Hoffmann (ÖDP): 2,7 Prozent
  • Peter Kühner (Bayernpartei): 1,8 Prozent
  • Rudolf Rieger (NPD): 1,7 Prozent
  • Gerhard Eser (Republikaner): 0,5 Prozent

(AZ)

 

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