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Wetter
03.02.2020

Hochwasser in Bayern: Warnstufe drei in Neuburg an der Donau erwartet

Eine mobile Staumauer ist Teil des Hochwasserschutzes, der in regelmäßigen Abständen geprobt werden muss. Nun wird in Neuburg an der Donau mit Warnstufe 3 gerechnet.
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Eine mobile Staumauer ist Teil des Hochwasserschutzes, der in regelmäßigen Abständen geprobt werden muss. Nun wird in Neuburg an der Donau mit Warnstufe 3 gerechnet.
Foto: Bernhard Mahler, Stadt Neuburg (Archiv)

In mehreren Regionen in Bayern wird mit Hochwasser gerechnet, teilweise erwartet der Hochwassernachrichtendienst die Warnstufe drei. Sogar eine Bahnstrecke wurde schon gesperrt.

Aufgrund von starken Regenfällen wird in Bayern gebietsweise Hochwasser erwartet. "Der Schwerpunkt liegt im Oberallgäu sowie bei einzelnen Donauzuflüssen, Nordbayern erfährt eine kurze Regenpause", teilte der Hochwassernachrichtendienst Bayern am Montag mit. Überschwemmungen werden im Allgäu und östlichen Alpenbereich erwartet.

Der Hochwassernachrichtendienst rechnet im Oberallgäu mit Warnstufe drei

Im Bereich der Iller in Sonthofen (Landkreis Oberallgäu) rechnet der Hochwassernachrichtendienst mit Warnstufe drei, was überschwemmte Grundstücke, Keller und gesperrte Straßen zur Folge haben könnte. Um eine Hochwasserschutzwand zu errichten, wurde die Bahnstrecke zwischen Immenstadt und Kempten vorübergehend gesperrt. Fahrgäste müssen auf Busse umsteigen.

In Neuburg an der Donau steigen die Wasserstände ebenfalls

Auch im oberbayerischen Neuburg an der Donau (Landkreises Neuburg-Schrobenhausen) und im niederbayerischen Neustadt an der Donau (Landkreis Kelheim) ist mit Meldestufe drei zu rechnen. Zudem steigen die Wasserstände in Franken. Betroffen sind vor allem Gebiete im Frankenwald und Fichtelgebirge sowie der Weiße Main in der Gemeinde Ködnitz (Landkreis Kulmbach).(dpa/lby)

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