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Umfrage
10.07.2018

Wie sexy dürfen sich Schüler im Sommer kleiden?

Auf vielen Schulhöfen sind solch knappe Hosen nicht gerne gesehen.
Foto: Matthias Merz, dpa (Archiv/Symbol)

In Bayern wird derzeit hitzig diskutiert, wie sexy sich Schüler im Sommer kleiden dürfen. Was die Bürger über Hotpants und Miniröcke auf dem Pausenhof denken.

Die Temperaturen steigen – und es wird hitzig debattiert. Die große Aufregung entzündet sich an einem kleinen Stückchen Stoff und der heiklen Frage: Gibt es an den Schulen im Freistaat zu viel nackte Haut?

Wie berichtet, bekommen Mittelschüler im niederbayerischen Osterhofen übergroße T-Shirts verpasst, wenn ihre Kleidung zu sexy ist. Auch an anderen Schulen im Freistaat gibt es eine Kleiderordnung, die allzu freizügige Outfits – etwa sehr kurze Hosen oder bauchfreie Oberteile – verbietet. Das Meinungsforschungsinstitut Civey hat in einer repräsentativen Umfrage nun das Thema aufgegriffen und die Teilnehmer gefragt, ob es Schulen ihren Schülern untersagen sollten, im Sommer sehr knappe oder tief ausgeschnittene Kleidung zu tragen.

Zwei Drittel der Menschen über 65 sind für ein Verbot

Das Ergebnis ist knapp. Es zeigt aber, dass die Mehrheit es sich wünschen würde, wenn die kurzen Hotpants im Schrank blieben, oder nur im Freibad statt auf dem Schulhof getragen würden. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Knapp 50 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass die Schulen allzu freizügige Klamotten verbieten sollten. Rund 41 Prozent sehen das anders und etwas über neun Prozent sind unentschieden.

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Ob man nun für oder gegen eine Hotpants-Sperre ist, scheint vor allem etwas mit dem Alter zu tun zu haben. Zwei Drittel der über 65-Jährigen befürworten ein Verbot. Demgegenüber stehen die 18- bis 29-Jährigen, von denen ebenfalls etwa zwei Drittel eine solche strenge Kleidungsregelung ablehnen.

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Auch das Geschlecht spielt offensichtlich eine Rolle: Deutlich mehr Frauen (56,9 Prozent) als Männer (43,5 Prozent) sind der Ansicht, dass zu viel nackte Haut nichts auf dem Schulhof zu suchen hat.

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Lesen Sie dazu auch die Kommentare unserer Kolleginnen:

Pro: Nicht jede Hose passt in die Schule

Kontra: Jeder soll tragen, was er will 

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