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Würzburg
28.06.2021

Chia Rabiei stellte sich dem Angreifer in den Weg: So geht es ihm heute

Mutig: Chia Rabiei vor dem Kaufhaus in der Innenstadt, in dem ein Mann Menschen mit einem Messer attackiert hatte.
Foto: Carolin Gißibl/dpa

Plus Mit einem Rucksack in der Hand stellte sich der Kurde Chia Rabiei am Freitag dem Messerangreifer in den Weg. Warum diese Zivilcourage selten ist, erklärt ein Psychologie-Professor.

„Danke, Mann!“ Ein Junge, vielleicht 16 Jahre alt, streckt Chia Rabiei am Montagmittag die Faust entgegen. Beide schlagen sich ab, schauen sich in die Augen, nicken einander freundlich zu. Ein paar Minuten später ist es eine Frau, die weiß, dass Chia einer der Helden des 25. Juni ist, der sich am vergangenen Freitag am Barbarossaplatz mit einem Rucksack dem Messerangreifer entgegenstellt hat. Sie klopft ihm auf die Schulter, sagt anerkennend „Danke“ und bleibt einen Augenblick nachdenklich vor dem Blumenmeer stehen, das mittlerweile den Bürgersteig vor dem Tatort in der Würzburger Innenstadt bedeckt

Noch nicht einmal drei Tage ist die schreckliche Tragödie her und Chia Rabiei steht wieder am Barbarossaplatz. „Das macht mir nichts aus“, sagt er. „Ich fühle mich gut.“ Gestern noch hat sich Ministerpräsident Markus Söder nach der Kranzniederlegung bei ihm für seinen Mut bedankt, heute sind es die Menschen dieser Stadt, die spontan auf ihn zugehen und ihm einfach auf die Schulter klopfen. Denn in vielen Videos, die kurz nach dem Messerangriff in sozialen Medien die Runde machen, ist immer wieder Chia Rabiei zu sehen, der mal mit Rucksack, mal mit bloßen Händen versucht, den Mann mit dem Messer aufzuhalten. „Ich habe gesehen, wie er auf jemanden eingestochen hat, da musste ich was tun.“

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