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Würzburg
22.09.2016

Zwei Verletzte der Würzburger Axt-Attacke können Klinik verlassen

Nach zwei Monaten Aufenthalt im Krankenhaus können zwei Opfer des Würzburger Axt-Anschlags wieder heim. Ein 17-jähriger Flüchtling hatte die Opfer mit einer Axt im Zug attackiert.
Foto: Armin Weigel, dpa (Symbolbild)

Nach zwei Monaten Aufenthalt im Krankenhaus können zwei Opfer des Würzburger Axt-Anschlags wieder heim. Ein 17-jähriger Flüchtling hatte die Opfer mit einer Axt im Zug attackiert.

Zwei Opfer des Würzburger Axt-Anschlags werden nach mehr als zwei Monaten Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Sie könnten "in den nächsten Tagen" die Uniklinik verlassen, erklärte eine Sprecherin am Donnerstag. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

Zwei Opfer noch in Klinik

Dem Vernehmen nach handelt es sich bei den beiden Betroffenen aus Hongkong um Vater (62) und Mutter (58) der Urlauberfamilie, die ein Flüchtling in einem Regionalzug angegriffen und schwer verletzt hatte. Demnach bleiben zwei Opfer, die Tochter der Familie und ihr Freund, weiter in der Klinik. Der 17-jährige Flüchtling hatte die Opfer mit einer Axt und einem Messer attackiert und sich zur Terrormiliz IS bekannt. Polizisten erschossen ihn, als er sie auf der Flucht angriff. dpa/lby

Mehr zu dem Axt-Attentat lesen Sie hier:

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