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Schuh-Sutor insolvent: Diese Filialen in Bayern müssen schließen

Schuh-Sutor

Bayerisches Traditionsunternehmen ist insolvent – mehrere Filialen schließen

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    Das Traditionsunternehmen hat Insolvenz angekündigt. Doch ein Investor aus Berlin sorgt dafür, dass 36 Filialen erhalten bleiben.
    Das Traditionsunternehmen hat Insolvenz angekündigt. Doch ein Investor aus Berlin sorgt dafür, dass 36 Filialen erhalten bleiben. Foto: Jonas Walzberg, dpa (Symbolbild)

    Der bayerische Traditionsschuhhändler Sutor aus Altdorf bei Landshut ist insolvent. Insgesamt 42 Filialen gibt es in Bayern, die unter den Namen „Sutor“ und „Happy Schuh“ bekannt sind. Bereits am 30. März wurde das Insolvenzverfahren eröffnet.

    Berliner Investor übernimmt Sutor: Diese Filialen müssen dennoch schließen

    Die gute Nachricht: 36 Filialen bleiben erhalten. Ein Berliner Investor hat die Schuh-Kette übernommen. Darüber berichtete zunächst das Regionalportal idowa.de. Auch die bayerische Landeshauptstadt ist von einer Schließung betroffen: Die Filiale am Bunzlauer Platz im Stadtteil Moosach wird dichtgemacht. Bereits geschlossen haben die Filialen in Regensburg und im Industriegebiet von Landshut, berichtete Merkur.de.

    Auch in Zwiesel, Pfarrkirchen, Kolbermoor werden künftig keine Schuhe mehr verkauft. Ebenso macht das Zentrallager in Landshut (Porschestraße) dicht, wie idowa.de berichtete.

    Liebich baut auf Kundenkontakt

    In den 36 Läden, in denen der Betrieb weiterläuft, wurden laut Liebich die Konditionen der Vermieter angepasst, teilte er idowa.de mit. Der Investor spricht sich für den stationären Handel aus: „Die Kunden suchen wieder verstärkt den persönlichen Kontakt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Online-Kunden auch in die Geschäfte gehen, weil sie die Beratung suchen“, sagte er. „Wir glauben an die Fachgeschäfte.“

    Das erste Schuhhaus gründete Sutor bereits 1934. Die Söhne von Fritz und Ella Sutor bauten die Firma dann zur Kette aus. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen rund 400 Mitarbeitende.

    Erst kürzlich hat die Insolvenz des Spielwarenhändlers Rofu Bayern und Deutschland hart getroffen.

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