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Corona-Pandemie
30.12.2021

Wie Corona die Jüngsten trifft: Kinderkliniken in der Region schildern ihre Lage

Eine Intensivpflegerin versorgt ein Kind auf der Intensivstation. In der Region mussten Kinderkliniken manche Kinder wegen des Coronavirus intensivmedizinisch behandeln.
Foto: Marijan Murat, dpa (Symbolbild)

Plus Aktuell behandeln Kliniken in der Region wenige Kinder wegen Corona. Der Direktor der Augsburger Kinderklinik warnt vor einer "konstanten Relativierung von Gefahren".

Die Corona-Pandemie belastet Kinder und Jugendliche schwer: Kitas und Schulen waren zwischenzeitlich geschlossen, zeitweise sogar Spielplätze gesperrt, der Kontakt zu Gleichaltrigen nahm ab. Die gesundheitlichen Gefahren steigen zwar mit dem Alter deutlich an, aber auch manche Kinder trifft es schwerer. Viele Eltern fragen sich daher: Wie groß ist die gesundheitliche Gefahr für mein Kind? Erst seit kurzem gibt es eine Impf-Empfehlung der Stiko für Fünf- bis Elfjährige – jüngere Kinder können regulär nach wie vor nicht geimpft werden. Wie schlägt sich das in den Kinderkrankenhäusern und -stationen in der Region nieder? Wir haben bei vier Kliniken in der Region nachgefragt.

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.12.2021

"Viele Eltern seien wegen des Coronavirus sehr verängstigt. Manche hätten ihre Kinder beispielsweise gar vom Kindergarten abgemeldet, um Infektionen zu vermeiden. Er versuche, ihnen diese Ängste aufgrund der Seltenheit schwerer Erkrankungen zu nehmen."
Gut dass das von einem Arzt kommt. Die Politik und die Medien haben das lange Zeit nicht relativiert bzw. tun es teilweise jetzt auch noch nicht. Gerade für die Politik war/ist Corona für alle gleich gefährlich, deshalb auch die undiffernzierten Maßnahmen und die Drohkulisse mit Schließungen von Kitas und Schulen (die mit Ausnahme der Anfangspandemiezeit, wo noch viele Fragezeichen da waren, nicht mehr gerechtfertigt werden können).

"Insofern sei zu hoffen, dass die Kinderimpfungen soziale Teilhabe von Kindern fördern könnten – wobei Impfungen bislang nicht aus sozialen, sondern ausschließlich gesundheitlichen Gründen angezeigt gewesen seien."
Eigentlich krank: Impfen gegen eine Krankheit, die die Kinder zu über 99 % nicht wesentlich beeinträchtigt, sondern um soziale Teilhabe zu bekommen. Die Politik klopft sich auf die Schultern dafür und viele klatschen Applaus. Was für ein kinderfeindliches Land sind wir geworden...

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