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DWD: Warnung vor Sturmböen, Schnee und Glätte während der Eisheiligen 2026 in Bayern

Wetterwarnungen für Bayern

Warnstufe Zwei: Über ganz Bayern fegen Wind- und Sturmböen hinweg, Schnee und Glätte im Süden

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    Auch am Dienstag bleibt es in vielen Landkreisen in Bayern nasskalt. In der Mitte und im Norden des Freistaates gelten ebenfalls Wetterwarnungen.
    Auch am Dienstag bleibt es in vielen Landkreisen in Bayern nasskalt. In der Mitte und im Norden des Freistaates gelten ebenfalls Wetterwarnungen. Foto: Robert Michael, dpa (Symbolbild)

    Auch am Dienstag beruhigt sich die von Wetterwarnungen begleitete Lage in Bayern nicht. In vielen bayerischen Landkreisen bleibt es stürmisch, im Bergland kommt es außerdem zu einem kleinen Comeback des Winters. Insgesamt spricht der DWD für die meisten Teile Bayerns eine Warnung aus.

    DWD: Warnstufe 2 wegen Sturmböen am Dienstag

    Wie der DWD auf seiner Internetseite mitteilt, warnt er im Süden Bayerns am heutigen Dienstag, 12. Mai, vor Sturmböen.

    Betroffen sind vor allem Landkreise in Schwaben und Oberbayern, beziehungsweise deren Bergregionen. Konkret gilt in folgenden Landkreisen eine Warnung der Stufe 2 wegen Sturmböen (Stand Dienstag, 6.30 Uhr):

    • Kreis Oberallgäu
    • Kreis Ostallgäu
    • Kreis Garmisch-Partenkirchen
    • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
    • Kreis Miesbach
    • Kreis und Stadt Rosenheim
    • Kreis Traunstein
    • Kreis Berchtesgadener Land

    Grundsätzlich spricht der DWD die Warnung in diesen Landkreisen auf Höhen oberhalb von 1500 Metern bis Dienstagabend, 18 Uhr, aus. In dieser Zeit erreichen die Sturmböen Geschwindigkeiten zwischen 70 und 85 Kilometern pro Stunde. In exponierten Lagen sind sogar bis zu 95 Kilometer pro Stunde möglich.

    Wie am Montag kommt es auch am Dienstag im Süden Bayerns zu Sturmböen. Der DWD spricht eine Warnung der Stufe 2 aus.
    Wie am Montag kommt es auch am Dienstag im Süden Bayerns zu Sturmböen. Der DWD spricht eine Warnung der Stufe 2 aus. Foto: Martin Gerten, dpa (Symbolbild)

    Warnstufe 2: Sogar Schnee angesagt, außerdem Glättegefahr auf den Straßen

    Die Eisheiligen machen ihrem Namen alle Ehre: Denn wie der Deutsche Wetterdienst bereits am Montag angekündigt hat, kann es in einiger Höhe in manchen Regionen des Freistaates zu Schneefall kommen. Webcams, etwa vom Spitzingsee in Oberbayern, zeigen, dass es in einigen Bergregionen Bayerns tatsächlich schon geschneit hat. Mit Warnstufe zwei wird in folgenden Landkreisen gewarnt:

    • Kreis Lindau (Bodensee)
    • Kreis Oberallgäu
    • Kreis Ostallgäu

    Die Warnung in den drei Landkreisen gilt für Lagen oberhalb von 1000 Metern. Der DWD rechnet mit fünf bis zehn Zentimetern Neuschnee, in Staulagen kann es auch doppelt so viel werden. Die Warnung der Stufe zwei gilt bis 9 Uhr am Dienstagvormittag - bis 10 Uhr wird zusätzlich in den südlichen Landkreisen ab einer Höhe von 1000 Metern vor leichtem Schneefall (Stufe 1) gewarnt. Mit einer sinkenden Schneefallgrenze auf bis 800 Meter kann es zudem verbreitet glatt werden. Betroffen von der bis 10 Uhr gültigen Warnung sind die Landkreise

    • Lindau
    • Oberallgäu
    • Ostallgäu
    • Weilheim-Schongau
    • Garmisch-Partenkirchen
    • Bad Tölz-Wolfratshausen
    • Miesbach
    • Rosenheim (inklusive Stadt Rosenheim)
    • Traunstein
    • Berchtesgadener Land

    Warnung vor Windböen: In ganz Bayern wird es stürmisch

    Im gesamten Freistaat gilt am Dienstag bis 20 Uhr zudem eine Warnung vor Windböen mit Warnstufe 1. Diese erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 55 Kilometern pro Stunde. In freiliegenden Gebieten sind bis zu 80 Kilometer pro Stunde möglich.

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