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Newsticker
Ukraine lenkte offenbar Angriff in Russland – Stromausfälle in Kiew
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  3. Energiekrise in Bayern: Fehler aus der Coronakrise drohen sich zu wiederholen

Neue Krise, nächster Murks?

Kommentar Von Uli Bachmeier
23.11.2022

Und täglich grüßt die Krise: In der Energiekrise drohen sich Fehler aus der Corona-Krise zu wiederholen. Diesen Eindruck macht jedenfalls die bayerische Staatsregierung.

Es sind gigantische Summen, die Bayern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und zur Unterstützung von Unternehmen sowie sozialen und medizinischen Einrichtungen bisher ausgezahlt hat. Zwar hat auch der Bund – insbesondere bei den Hilfen für Unternehmen – kräftig mit gezahlt.

Dennoch wird es nicht oft möglich sein, einen derartigen Kraftakt zu wiederholen. Das wäre so, als würde sich ein Normalverdiener jedes Jahr ein neues Auto leisten. Eine Zeit lang geht das gut, aber irgendwann ist Schluss.

Erst Corona, jetzt die Energie: Es geht um die nächste Krise

Für erhebliches Aufsehen haben in Bayern die staatlichen Ankäufe von Masken gesorgt, weil dabei offenkundig wurde, wie skrupellos Krisengewinnler versuchten, sich zu bereichern – und wie hilflos die staatliche Bürokratie ihnen in der ersten Phase der Pandemie, als allerorten Not am Mann war, ausgeliefert war. Ein Untersuchungsausschuss im Landtag beschäftigt sich intensiv mit diesen Vorgängen.

Aktuell aber gilt es, sich darauf zu konzentrieren, wie die nächste Krise gemanagt wird. Die Energiekrise unterscheidet sich erheblich von der Corona-Krise, wird aber finanziell sehr wahrscheinlich ähnliche Dimensionen haben. Umso wichtiger ist es, dieses Mal noch viel stärker darauf zu achten, dass die staatliche Hilfe auch dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

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Die Staatsregierung tappt hier noch im Dunkeln. Sie will Hilfen „ergänzend“ zum Bund zahlen, verweist aber darauf, dass sie konkret noch nichts tun könne, solange die Bundesregierung noch nicht über die Einzelheiten ihrer Hilfen entschieden hat. Für die Bürgerinnen und Bürger, die auf Unterstützung hoffen, ist das unerfreulich. Mit der neuen Krise droht der nächste Murks.

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26.11.2022

Nichts Neues von Herrn Uli Bachmeier
der CSU und damit Markus Söder auf die Zehen zu treten und mit einer Überschrift-Schlagzeile und dem sicher (berechtigt) unsäglichen Masken-Deal-Geschichten der CSU zu schaden. Ansonsten inhaltlich "völlige Leere" und zum Abschluss dann wieder so ein "Murks-Satz" um nochmal auf MP. Markus Söder drauf zu hauen:

>>Mit der neuen Krise droht der nächste Murks.<<

Von einem "guten Journalisten" erwarte ich als Leser und Abonnent ihrer Zeitung, etwas mehr als so eine "hohle völlig Nichtsagende Überschrift" liebe AZ.

26.11.2022

Verstehe ich jetzt nicht Ihre Aussage. Die "völlige Leere" herrscht doch tatsächlich bei den Aussagen unserer bayerischen Staatsregierung (und deren opportunistischem Chef), die kein Konzept und eine erkennbare Richtung hat - siehe Corona-Maßnahmen... mal das Team Vorsicht sein wollen und alles verbieten und nur Monate später so lockern, dass man alles noch Sinnvolle auch mit über Bord wirft und die Schutzbedürftigen schutzlos sich selber überläßt.
Ich kann da Herrn Bachmeier nur zustimmen.

26.11.2022

Wer mitbekommen, wie völlig chaotisch die Corona-Hilfen in den Behörden abgelaufen sind und bis heute aufgearbeitet werden müssen, kann Herrn Bachmeier nur zustimmen. Die bayerische Staatsregierung unter MP Söder: Eine riesengroße Klappe und nichts dahinter.