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Gasnetz
09.04.2024

Möglicher Gasnetz-Rückbau: Aiwanger warnt vor Verunsicherung der Verbraucher

Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Wirtschaftsminister von Bayern, nimmt an einer Pressekonferenz teil.
Foto: Sven Hoppe, dpa (Archivbild)

Exklusiv Viele Haushalte könnten bald ohne Gasanschluss sein. Der Vorstoß sorgt für Kritik. Hubert Aiwanger fordert eine langfristige Versorgungssicherheit.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat Bund und Stadtwerkern vor einer übereilten Debatte um den Rückbau kommunaler Gasnetze gewarnt und eine langfristige Versorgungsicherheit der Privathaushalte angemahnt. „Es muss auf alle Fälle gewährleistet sein, dass keinem Gaskunden gegen seinen Willen der Hahn abgedreht wird“, sagte der Freie-Wähler-Vorsitzende unserer Redaktion. „Diese Debatte löst weitere Verunsicherung bei den Gaskunden aus“, kritisierte Aiwanger jüngste Vorstöße aus dem Bundeswirtschaftsministerium.

„Erst mussten sie fürchten, kein Gas mehr zu bekommen, dann mussten sie sehr teure Preise bezahlen und jetzt, da sich die Lage einigermaßen beruhigt hat, redet man von Rückbau der Netze, ohne schon vernünftige Alternativen zu haben“, sagte Aiwanger.  Er betonte bei einem geplanten Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft müsse ebenfalls an eine breite Versorgung in der Zukunft gedacht werden, auch wenn dabei zunächst Fernleitungsnetze im Fokus stünden. „Wir brauchen jedoch auch die Verteilnetze, um zukünftig die Nachfrage nach Wasserstoff in der Fläche bedienen zu können“, betonte er. „Wir müssen also erst einmal von Aufbau, Ausbau und Erhalt reden anstatt von Rückbau“, sagte der bayerische Minister.

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